(cfl) - Erst vor einigen Wochen bekam Michael Douglas die niederschmetternde Diagnose Rachenkrebs gestellt. Jetzt droht seinem Umfeld erneutes Unheil: Bei Douglas wiesen die Ärzte Humane Papillomviren nach, die durch Sexualverkehr übertragen werden und damit möglicherweise auch Ehefrau Catherine Zeta-Jones in Mitleidenschaft ziehen.

Die Krankheitserreger könnten bei der bekannten Schauspielerin Gebärmutterhalskrebs auslösen, wie die britische Zeitung "Express" berichtet. Eine Freundin der gefährdeten Prominenten sagte dem "Express": "Sie ist sich des Risikos bewusst und hat sich schon testen lassen. Aber ihre ganze Energie richtet sich gerade auf ihren Mann und ihre Kinder. Sie ist schon aus Sorge um ihn krank."

Das Testergebnis für Catherine Zeta-Jones steht offenbar noch aus. "Der Gedanke, dass sie selbst von den Viren Krebs bekommen kann, ist für sie ein absoluter Alptraum", so die Freundin weiter.

Anfang September hatte Michael Douglas eine achtwöchige Chemotherapie abgeschlossen, wie die US-Zeitung "Huffington Post" meldet. Bei ihm hatten die Ärzte Rachenkrebs in einem späten Stadium diagnostiziert.

Nach der Behandlung war der Hollywood-Star zu Gast bei US-Talkmaster David Letterman. In dem TV-Interview hatte Douglas betont, dass der Krebs noch nicht gestreut und er eine 80-prozentige Überlebenschance habe.

Rachenkrebs werde von Alkohol- und Tabakkonsum begünstigt, so die "Huffington Post". In Kombination der beiden Gesundheitslaster sei das Krebsrisiko noch höher. Bei David Letterman habe Michael Douglas zugegeben, dass beides auf ihn zuträfe.