Nachdem Amy Winehouse 2011 an einer Alkoholvergiftung verstarb, ging für dieses Jahr eine Hologramm-Show in Planung, die an die außergewöhnliche Musik der einstigen Soulsängerin erinnern soll. Via Twitter erhielten die Winehouse-Fans jetzt aber eine bittere Nachricht.

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Die Musik-Welt trauerte, nachdem die beliebte Soulsängerin Amy Winehouse 2011 an einer Alkoholvergiftung starb. Damit ihre größten Hits jedoch nicht in Vergessenheit geraten, wurde vergangenen Herbst eine Hologramm-Tour geplant, bei der die verstorbene Künstlerin als Figur auf die Bühne projiziert werden sollte.

Bittere Nachricht für Winehouse-Fans

Hinter der Planung steckt die Produktionsfirma "Base Hologram", die, zur Enttäuschung aller Winehouse-Fans, via Twitter nun eine bittere Nachricht veröffentlichte.

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Die Firma teilte mit, dass die Tour nicht stattfinden werde. Während der Entwicklung des Hologramms seien die Verantwortlichen auf "besondere Herausforderungen und Empfindlichkeiten gestoßen".

Ein Funken Hoffnung

Um die Fans nicht vollends zu enttäuschen, sei das Unternehmen trotzdem dabei, eine besondere Show zu entwickeln, denn damit solle "das Erbe von Amy auf höchstem Niveau angemessen gewürdigt werden", heißt es auf Twitter. "Base Hologram" kooperiere unter anderem mit der Amy Winehouse-Stiftung, die sich mit der Suchtbekämpfung und Prävention bei Jugendlichen auseinander setzt. Weitere Details zu den Gründen der Absage ließ die Produktionsfirma jedoch offen. (eee)  © 1&1 Mail & Media/spot on news