Der Online-Dienst Instagram erfreut sich seit seiner Gründung 2010 wachsender Beliebtheit.

Die Möglichkeit, einfache Smartphone-Fotos mit Hilfe von Filtern gehörig aufzupeppen und der ganzen Welt zu zeigen, ist einfach unschlagbar.

Ich bin seit 2011 mit von der Partie und diese Aufnahme von unbekannten Schuhobjekten war eines meiner ersten Bilder:

Instagram eignet sich sehr gut für Schnappschüsse:

Und natürlich auch für die Wiedergabe von Stimmungen:

Die Möglichkeit, seine Fotos mit einer Reihe von Filtern aufzupeppen, galt am Anfang fast schon als revolutionär.

Inzwischen halten etliche User diese Filter für Schrott. Manchmal braucht es solche Hilfsmittel aber auch gar nicht. Zum Beispiel, wenn am Bahnhof die Abendsonne die Züge zum Glühen bringt:

Ich persönlich bevorzuge eine Kombination von Instagram und den Retro-Filtern von Hipstamatic:

Ein schlechtes Foto wird auch durch Instagram nicht besser. Aber manche, eigentlich banale Aufnahme kann mit dieser App sehr gut aufgepeppt werden:

Und wenn man Glück hat, entdeckt man im Garten regelrechte Kunstwerke:

Sabine Schmelmer bekam die Liebe zur Fotografie von ihrem Vater quasi in die Wiege gelegt. Die Bloggerin und Webdesignerin begibt sich immer auf der Suche nach außergewöhnlichen Motiven, findet aber auch Gefallen an traditionellen Ansichten und Landschaften, die einen träumen lassen. Einen großen Teil ihrer Fotos findet man auf ihrem Blog Sabienes Traumalbum.