Die besten Zitate von Karl Lagerfeld

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85 Jahre Karl Lagerfeld: Das bedeutet nicht nur eine Vielzahl exklusiver Chanel-Kreationen, sondern auch so manch derben Spruch, der definitiv unter die Gürtellinie ging. © spot on news

"Er sieht aus wie eine alte Geisha. Sein Drama ist, dass er nicht Ich ist. International kennt ihn doch keiner. Er kann alles gut imitieren, aber er hat keinen eigenen Stil." (Über Wolfgang Joop, "Petra", 2001)
"Sexualität ist heute nur noch eine Sportart." (Talkshow Beckmann, 2004)
"Ich hasse das Wort billig. Menschen sind billig, Bekleidung ist dagegen teuer oder preiswert." (Im Zusammenhang mit H&M Mode, "Manager Magazin", 2005)
"Die Knackwürstchen-Fotografie liegt mir nicht. Bei meiner Arbeit handelt es sich um eine etwas poetischere Version der Wirklichkeit. Ich bin kein Urologe." (Auf die Frage, warum er seine Models nicht nackt ablichtet, "Stern", 2006)
"Ich lache darüber, wie schlecht ich immer gelaunt bin." ("Berliner Zeitung", 2008)
"Solange wir Fleisch essen, können wir uns nicht über Pelze beschweren." ("Stern", 2008)
"Ich kenne sie nicht. Claudia [Anm. d. Red.: Schiffer] kennt sie auch nicht. Die war nie in Paris, die kennen wir nicht." (Über Heidi Klum, bei Johannes B. Kerner, 2009)
"Es ist gegen meine Natur, schwach zu werden." (Talkshow Johannes B. Kerner, 2009)
"Keiner möchte, dass Griechenland verschwindet, aber sie haben wirklich eklige Angewohnheiten. Italien genauso." ("Metro", 2012)
"Sie ist ein bisschen zu fett, aber sie hat ein schönes Gesicht und eine himmlische Stimme." (Über Adele, "Metro", 2012)
"Das Geld muss aus dem Fenster, damit es zur Tür wieder reinkommt." (Talkshow Markus Lanz, 2012)
"Wäre ich eine Frau in Russland, wäre ich lesbisch. Die Männer sind sehr hässlich." ("Metro", 2012)
"Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“ (Talkshow Markus Lanz, 2012)
"Ein Selfie ist elektronische Masturbation." ("The Guardian", 2014)
"Das Schlimmste sind Leute, die schlecht aus dem Mund riechen. Das ist, als ob man in ein Jauchefass geschmissen wird. Leider kommt das auch bei Mitarbeitern vor. Von einem musste ich mich trennen." ("Gala", 2014)