Als Künstler war er eine Klasse für sich, als Mensch dagegen nicht unumstritten. Nun will Graham King, Produzent des Kino-Hits "Bohemian Rhapsody", angeblich das dramatische Leben von Michael Jackson fürs Kino verfilmen.

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Der britische Star-Produzent Graham King ("Bohemian Rhapsody", "Aviator") will nach US-Medienberichten vom Freitag das Leben von Pop-Star Michael Jackson auf die Leinwand bringen. King habe sich die Drehrechte gesichert, berichteten die US-Branchenblätter "Deadline.com" und "Hollywood Reporter". Autor John Logan ("Gladiator", "James Bond 007: Spectre") soll das Drehbuch liefern.

King hatte zuletzt mit dem Biopic "Bohemian Rhapsody" über Queen-Frontmann Freddie Mercury großen Erfolg. Rami Malek holte im Februar den Oscar als bester Hauptdarsteller.

Schwere Vorwürfe gegen den Star

Einzelheiten über das geplante Jackson-Projekt wurden zunächst nicht bekannt. Der "King of Pop" war im Juni 2009 im Alter von 50 Jahren an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol gestorben. Anfang des Jahres hatte die Dokumentation "Leaving Neverland" für Schlagzeilen gesorgt. In dem umstrittenen Film erheben zwei Männer heftige Missbrauchsvorwürfe gegen den Musiker. Trotz der neu aufgeflammten Kontroverse um mögliche Kindesmisshandlung soll ein Musical über den früheren Superstar 2020 an den Broadway kommen. (best/dpa)

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