Diese Hollywood-Stars haben Mega-Rollen abgelehnt

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Figuren wie Aragorn oder Forrest Gump sind aus der Filmgeschichte nicht mehr wegzudenken. Dabei hätten ganz andere Schauspieler in die berühmten Rollen schlüpfen sollen. © spot on news

Eigentlich hätte ein anderer an seiner Stelle stehen sollen. Die Rolle des rachsüchtigen Sklaven Django in "Django Unchained" sollte nicht Jamie Foxx übernehmen, sondern ...
Wäre es nach dem Regisseurinnen-Duo der Wachowskis gegangen, hätte nicht Keanu Reeves die Rolle des Neo in "Matrix" übernommen, sondern Will Smith. Der wollte aber lieber "Wild Wild West" drehen - selbst schuld.
An der Seite von Anthony Hopkins in "Das Schweigen der Lämmer" spielen? Jodie Foster hatte nichts dagegen. Sie war allerdings nicht die erste Wahl.
Michelle Pfeiffer lehnte die Rolle der FBI-Agentin Clarice Starling zuvor ab. Sie empfand die Story als gewaltverherrlichend und war zudem nicht vom Drehbuch überzeugt.
Sean Connery war als smarter, britischer Agent unterwegs. Er hätte auch in einem DER Fantasy-Epen des 21. Jahrhunderts mitspielen können. Die Rolle des Zauberers in "Der Herr der Ringe" war ihm aber offenbar nicht gut genug.
In die Rolle des Gandalf schlüpfte stattdessen der britische Theaterschauspieler Ian McKellen. Ein weiterer Charakter aus der "Herr der Ringe"-Trilogie sollte ursprünglich auch anders besetzt werden.
Aragorn wird im Film von Viggo Mortensen verkörpert. Das aber nur, weil ein anderer seine Familie für die dreijährige Drehzeit in Neuseeland nicht verlassen wollte...
Kaum zu glauben, aber tatsächlich lehnte Nicolas Cage die fantastische Rolle ab.
"Lauf Forrest!": Wer kennt ihn nicht - Tom Hanks als Forrest Gump? Der war für die Rolle aber gar nicht vorgesehen.
Bill Murray war ursprünglich im Gespräch. Der sagte aber ab, ebenso wie John Travolta und Chevy Chase! Spätestens als Tom Hanks den Oscar als Bester Hauptdarsteller für die Rolle absahnte, dürften sich alle drei ziemlich geärgert haben.
Vom Mafia-Boss zum Herzensbrecher? Das konnte sich Al Pacino scheinbar beim besten Willen nicht vorstellen.
Deswegen ließ er Richard Gere den Vortritt, als er für die Rolle des Edward Lewis in "Pretty Woman" angefragt wurde. Julia Roberts hatte sicher nichts dagegen.