Die Coronakrise wirkt sich weiter drastisch auf die Kino-Branche aus. Sony verschiebt gleich sieben Filmtitel, darunter "Ghostbusters: Legacy" und "Morbius".

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Nach den durch das Coronavirus bedingten Startverschiebungen der kommenden Kino-Hits wie "Mulan", "Fast & Furious 9" und "James Bond: Keine Zeit zu sterben" zieht nun auch Sony Pictures nach.

Insgesamt sieben Titel sind derzeit betroffen, wie das US-Branchenportal "Variety" berichtet.

Geisterjagd erst im Frühjahr 2021

"Ghostbusters: Legacy" mit Bill Murray, Paul Rudd und "Stranger Things"-Star Finn Wolfhard soll demnach in den USA nicht mehr im Juni 2020, sondern erst im März 2021 anlaufen.

Auch "Morbius" mit Jared Leto und ein weiteres, noch nicht benanntes Marvel-Projekt sollen verschoben werden. "Morbius" soll nun im April 2021 starten, die andere Marvel-Kooperation hat wie auch "Greyhound" noch keinen neuen Termin.

Drehaufschub für "Mission: Impossible" wegen Coronavirus in Italien

Auch Hollywood ist von dem Ausbruch des neuen Coronavirus in Italien betroffen. Ein dreiwöchiger geplanter Dreh in Venedig für "Mission: Impossible 7" mit Tom Cruise (57) in der Hauptrolle ist von Paramount Pictures kurzfristig abgesagt worden.

Ein Star darf früher ran

Die Videospielverfilmung "Uncharted" soll im August 2021 anlaufen und "Peter Hase 2 - Ein Hase macht sich vom Acker" kommt im Januar 2021 auf die Leinwände.

Der Komiker und Schauspieler Kevin Hart soll im Gegensatz zu den anderen Stars früher zu sehen sein. "Fatherhood" sollte zunächst im Januar 2021 anlaufen, wird nun aber schon im Oktober 2020 starten.

Wie die Situation sich in den deutschen Kinos gestaltet, ist allerdings noch unklar. (wue/cam)

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