Das royale Baby ist endlich da! Und danach ging es Schlag auf Schlag: Am 22.Juli kam der kleine Prinz zur Welt, kurz danach zeigte sich die junge Familie erstmals der Öffentlichkeit und der Name des Kleinen wurde bekannt gegeben. Die neuesten Meldungen zum "Royal Baby" finden Sie immer in unserem Baby-Ticker.

Kate und William haben sich doch beeilt und jetzt schon den Namen ihres Sohnes bekannt gegeben. Das "Royal Baby" hört auf den Namen George Alexander Louis. Angeblich hatte die Queen keinen Einfluss auf die Namenwahl.

Kates Baby wird rund um die Uhr bewacht

31. Juli: Höchste Sicherheit für den jüngsten Thronfolger: 50 bewaffnete Polizisten kümmern sich rund um die Uhr um den Schutz des Royal Babys von Kate und William. Das berichtet die britische Boulevard-Zeitung "The Sun". Offenbar hat die Truppe, die für das Anwesen der Queen in Sandringham verantwortlich ist, nicht genug an Schusswaffen ausgebildete Offiziere, um eine 24-Stunden-Bewachung zu gewährleisten. Daher sollen auch Experten aus anderen Landesteilen herangezogen werden.

Der Landsitz in Norfolk könnte auch künftig von Kate, William und dem kleinen Prinzen George bewohnt werden. Der Dienst von William als Luftwaffen-Pilot in Wales endet im September. Er könnte dann zum Beispiel auch einen Posten im benachbarten Suffolk übernehmen, wo auch sein Bruder Harry stationiert ist.

Die Tante freut sich auch

26. Juli: Jetzt gibt es auch endlich Nachrichten von Onkel Harrys weiblichem Gegenpart: Wie die Online-Ausgabe des "People"-Magazins von einer Pippa Middleton nahestehenden Quelle erfahren haben möchte, soll die Schwester der frisch gebackenen Mutter Kate sehr glücklich über ihr Dasein als Tante sein. Die 29-Jährige sei begeistert von dem kleinen George.

Nachdem der Bruder von Georges Vater William, Prinz Harry, am Freitag betonte, er wolle, dass der kleine Prinz "Spaß hat", hofft man wohl jetzt auf einen ruhigeren Einfluss durch Pippa Middleton.

Wer hat Angst vor Onkel Harry?

26. Juli: Es ist nur ein Satz, den Prinz Harry so nebenbei fallen ließ, aber die frisch gebackenen Eltern William und Kate dürften jetzt schon zittern. Auf die Frage, was er als seine Pflichten als Onkel betrachte, erwiderte der 28-Jährige auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung in London: "Für eine gute Erziehung zu sorgen, ihn zu beschützen, und sicherzustellen, dass er Spaß hat."

Erinnern wir uns doch mal, was der nicht umsonst als "Dirty Harry" bekannte Prinz in der Vergangenheit so als Spaß betrachtet hat. Da wäre beispielsweise die legendäre Faschingsveranstaltung, bei der er es für eine gute Idee hielt, mit einer Nazi-Binde am Arm aufzutauchen. Oder aber die wilde Party in Las Vegas, als er mit Freunden Strip-Billard spielte und am Ende splitternackt abgelichtet wurde. Die Fotos gingen natürlich um die Welt.

Auch in Sachen Frauengeschichten und Alkoholgenuss dürfte Harry nicht unbedingt als Vorbild dienen. Fairerweise muss man natürlich sagen, dass seine wildesten Jahre hinter ihm zu liegen scheinen - aber wer weiß, ob er sich nicht gerne an sie erinnert, wenn er irgendwann einmal mit seinem Neffen George auf die Piste geht ...

Sind die Royals "Seinfeld"-Fans?

25. Juli: Kaum ist der Name des kleinen Prinzen publik, wird er im Netz auch schon zerpflückt. Dass George einen historischen Bezug hat und es im 20. Jahrhundert schon zwei Könige mit diesem Namen gab, ist den Spaßvögeln bei Twitter und Co. natürlich egal. Sie haben eine ganz andere Erklärung für den Namen George Alexander Louis.

Vielmehr wittern sie eine Verbindung zur legendären US-Comedyserie "Seinfeld". Eine der Hauptfiguren heißt nämlich George, wird gespielt von Jason Alexander und die Darstellerin der Elaine heißt im wahren Leben Julia Louis-Dreyfus. Alles klar?

Es ist ein George

24. Juli: Jetzt haben sich Kate und William bei der Namenssuche doch beeilt: Der Favorit "George" hat sich am Ende tatsächlich durchgesetzt.

Ab zu Oma und Opa Middleton

24. Juli: Der royale Nachwuchs kann sich schon in seinen ersten Tagen darauf einstellen, was in den kommenden Jahren so auf ihn zukommt. Kaum auf der Welt, schon viel unterwegs. Nachdem das "Royal Baby" erst gestern Abend aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen ist, geht es jetzt schon wieder zu Oma und Opa Middleton.

Wie erinnern uns: Carole und Michael Middleton waren am Dienstagnachmittag die ersten, die die junge Familie im Krankenhaus besuchten. Über mangelnde Zeit mit ihrem Enkel können sich sich die beiden also wahrlich nicht beschweren.

Royaler Besuch fürs "Royal Baby"

24. Juli: Jetzt hat sich also auch die Queen ihren Urenkel mal angeschaut. Wie die "Daily Mail" berichtet, kam Elizabeth II. gegen 11 Uhr Ortszeit (12 Uhr bei uns) am Kensington-Palast an, wo der kleine Prinz seine erste Nacht außerhalb des Krankenhauses verbracht hat. Der Besuch dauerte rund eine halbe Stunde, beim Verlassen des Gebäudes machte die Queen dem Vernehmen nach einen "entspannten" Eindruck.

Immerhin hat der Kleine ihr ja auch den Gefallen getan, doch noch rechtzeitig auf die Welt zu kommen. Als sie vergangene Woche nach dem Baby, das zu diesem Zeitpunkt schon auf sich warten ließ, gefragt wurde, sagte sie nämlich schmunzelnd: "Ich würde es sehr schön finden, wenn es endlich kommt, weil ich in den Urlaub fahren will." Jetzt kann sich die stolze Uroma am Freitag ruhigen Gewissens und entspannt zu ihrem Sommersitz Balmoral aufmachen.

Der erste Auftritt mit dem "Royal Baby"

23. Juli: Das war Gänsehaut pur: Um 19.15 Uhr Ortszeit (20.15 Uhr unserer Zeit) verließen Kate und William mit ihren Sohn den Lindo Wing des St. Mary's Krankenhaus. Kate trug das "Royal Baby", das in eine gelbe Decke eingewickelt war, aus der Tür hinaus. Kate selbst hatte ein hellblaues Kleid mit weißen Punkten an und erschien trotz der Strapazen der vergangenen Wochen wie immer top-gestylt.

Das junge Paar wirkte locker, Prinz William war auch zu Scherzen aufgelegt. "Er hat bereits jetzt mehr Haare als ich", sagte er. Er sei dazu froh, dass der Sohn das Aussehen der Mutter geerbt hat.

Auf der folgenden Seite sehen sie eine Nahaufnahme des Babys und erfahren mehr über den ersten öffentlichen Auftritt der jungen Familie.

Prinz Charles ist auch da!

23. Juli: Sie sind die zweiten Familienangehörigen, die Kate und William besuchten: Prinz Charles und seine Frau Camilla. Sie statteten den frisch gebackenen Eltern und dem Baby einen kurzen 20-minütigen Besuch ab. Als Charles und Camilla das Krankenhaus wieder verließen, jubelten die Menschenmassen.

Charles zeigte sich hocherfreut über seinen ersten Enkel. Es sehe "absolut fabelhaft" aus und dazu noch dem Großvater so ähnlich, scherzte Prinz Charles. Camilla strahlte ebenso bis über beide Ohren.

Opa und Oma sind da!

23. Juli: Die Queen war noch nicht da, Prinz Charles ist auch noch unterwegs - also war es den Eltern von Herzogin Kate vorbehalten, dem "Royal Baby" den ersten Verwandtschaftsbesuch abzustatten. Kurz nach 15 Uhr Ortszeit (16 Uhr bei uns) schauten Carole und Michael Middleton laut dem britischen "Mirror" im St. Mary's Hospitals vorbei.

Sie wirkten "glücklich und entspannt", so die Reporterin des "Mirror", als sie vor dem "Lindo"-Flügel des Krankenhauses aus dem Taxi stiegen und wurden von den wartenden Massen bejubelt. Nach einer knappen Stunde war die Stippvisite auch schon wieder vorbei, und Oma Carole wusste zu berichten, dass es der jungen Familie sehr gut gehe.

"Royal Baby": Das Warten geht weiter

23. Juli: Wer darauf gehofft hatte, den Nachwuchs von Kate und William schnell zu Gesicht zu bekommen, wird leider enttäuscht. Wie der Palast mitteilte, wird die frisch gebackene Mutter das Krankenhaus nicht vor 18 Uhr Ortszeit (19 Uhr unserer Zeit) am Dienstagabend verlassen. Eventuell könne das auch erst am Mittwoch der Fall sein.

Dann allerdings wird damit gerechnet, dass sich die junge Familie auch den Journalisten zeigt, sodass die ersten Bilder des "Royal Baby" schon kurze Zeit später um die Welt gehen dürften. Kate wird dann natürlich auf jeden Fall fantastisch aussehen, zumal ihr Frisör beim Betreten der Klinik gesehen wurde, wie der "Sun"-Fotograf Arthur Edwards heute Mittag twitterte.

"Willkommen auf der Erde, kleiner Mann!"

23. Juli: Auch die Netzgemeinde feiert mit Kate und William. Bei Twitter hagelt es Glückwünsche. Doch auch an witzigen Reaktionen mangelt es nicht.

Sieht so das "Royal Baby" aus?

23. Juli: Das Kind von William und Kate ist endlich da, aber gesehen hat es außer der Familie und dem Krankenhauspersonal noch niemand. Wer die Spannung bis zur öffentlichen Präsentation nicht mehr aushält, kann sich im Netz schon mal anschauen, wie der Kleine aussehen könnte.

Ganz England freut sich über seinen kleinen Prinzen

23. Juli: Die Nachricht von der Geburt des kleinen Thronfolgers sorgt in Großbritannien für Jubelstürme. Das ganze Land ist aus dem Häuschen und feierte die Nacht über seinen Mini-König.

Das Baby ist da! Es ist ein Junge

22. Juli: Das Baby ist da! Kaum zu glauben, aber der royale Nachwuchs hat tatsächlich den Weg in die Welt gewagt. Ein Junge ist es, der künftig an dritter Stelle der Thronfolge steht. Papa William und Großvater Charles zeigten sich gleich nach der Geburt höchst erfreut von der frohen Botschaft: Der eine freut sich auf seine neue Verantwortung, der andere kann es kaum erwarten, seinen Enkel in den Händen zu halten.

Promis im "Royal Baby"-Fieber

22. Juli: Nicht nur Kate und William freuen sich über die bevorstehende Geburt ihres ersten Kindes, auch Stars wie Kelly Osbourne, Mel B. und Cheryl Cole sind ganz euphorisch. Wir haben die freudigsten Promi-Reaktionen zusammengetragen.

"Royal Baby"-Fans belagern Buckingham Palace

22. Juli: Nachdem der Palast am Montagmorgen mitteilte, dass Herzogin Kate mit Wehen im Krankenhaus liegt, versammeln sich hunderte Menschen vor dem Buckingham Palace. Die Fans des "Royal Baby" kommen aus aller Welt und wollten den werdenden Eltern William und Kate die Daumen drücken.

William und Kate halten Baby-Name geheim

22. Juli: Herzogin Kate liegt in den Wehen, so langsam macht sich das "Royal Baby" auf den Weg. Noch müssen sich die Briten etwas gedulden und auf den Namen des Kindes müssen sie offenbar noch länger warten als auf das Baby selbst: Kate und William wollen auch nach der Geburt zunächst für sich behalten, wie das "Royal Baby" heißen wird.

"Royal Baby" soll natürlich zur Welt kommen

22. Juli: Herzogin Kate liegt in den Wehen und befindet sich seit heute Morgen auf der Geburtsstation des St. Mary's Hospitals in London. Die Geburt des "Royal Baby" steht also kurz bevor - und die soll ganz natürlich ablaufen.

Die Wehen haben eingesetzt: das "Royal Baby" ist unterwegs

22. Juli: Es ist soweit: Die Geburt des "Royal Baby" dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Die hochschwangere Kate wurde nach Palastangaben heute Morgen mit Wehen ins Krankenhaus St. Mary's Hospital gebracht.

William und Kate sind ein "sehr starkes Team"

21. Juli: Hebamme Christine Hill hat William und Kate durch die Schwangerschaft begleitet. Bei den Geburtsvorbereitungskursen, an denen auch Prinz William teilgenommen haben soll, hat sie das royale Paar genau beobachtet und ist sich sicher: die beiden sind ein "sehr starkes Team".

"Royal Baby" macht St. Mary's zur Touristenattraktion

21. Juli: Big Ben, Westminster Abbey und Piccadilly Circus waren gestern - St. Mary's heißt die neueste Sehenswürdigkeit in London. Touristen aus aller Welt pilgern zum altehrwürdigen Krankenhaus in London, in dem der Nachwuchs von Prinz William und Kate zur Welt kommen soll.

Briten im "Royal Baby"-Wahn

20. Juli: England bereitet sich auf die Geburt des Windsor-Nachwuchses vor - und zwar auf seine Art. Verkleidete Fans, campierende Monarchisten, jede Menge Souvenirs und massenhaft Geschenke für das ungeborene Kind: Wir haben die schönsten Szenen der "Royal Baby"-Hysterie für sie in einer Galerie zusammengefasst.

England wettet auf Sternzeichen Löwe

20. Juli: Pferdewetten waren gestern. In England wettet man seit Wochen auf das "Royal Baby". Derzeit steigen die Einsätze auf einen Geburtstermin nach dem 23. Juli. Demnach würde Kates Mutter Carole Recht behalten und das königliche Kind Sternzeichen Löwe werden.

Haben die Wehen eingesetzt? Kate ist nach London zurückgekehrt

20. Juli: Steht die Geburt des "Royal Baby" kurz bevor? Nachdem viele angebliche Geburtstermine ereignislos verstrichen sind, verdichten sich nun die Hinweise, dass es nicht mehr lange dauern kann: Herzogin Kate hat offenbar ihre Heimat Bucklebury verlassen und ist nach London zurückgekehrt, wo sich auch ihre Geburtsklinik St. Mary's befindet.

Doppelgänger-Alarm am Krankenhaus

19. Juli: Große Aufregung vor dem St. Mary's Hospital in London. Eine hochschwangere, sehr gut angezogene Frau mit langen braunen Haaren läuft auf das Krankenhaus zu. Sie wird von einem jungen, blonden Mann begleitet. Sind es William und Kate? Kommt jetzt etwa das Baby? Die Presseleute vor dem Krankenhaus sind in heller Aufregung. Doch die legt sich schnell wieder. Denn es wird klar, bei den beiden handelt es sich nur um sehr überzeugende Doppelgänger, die sich einen kleinen Scherz erlaubt haben.

Kommt das "Royal Baby" noch heute?

19. Juli: Viele vermeintliche Geburtstermine des "Royal Baby" machen schon die Runde, bislang trat an keinem der Tage das freudige Ereignis ein. Seit Wochen wartet die Öffentlichkeit auf die Geburt, doch laut Klinik-Insidern sei der wahre Geburtstermin am 19. Juli.

"Royal Baby" soll normalen Beruf erlernen

19. Juli: Die Briten lieben ihre Monarchie - aber das hat Grenzen. Ein Großteil der Bevölkerung wünscht sich, dass das "Royal Baby" später einen bürgerlichen Beruf erlernt. Auch beim Thema Ausbildung und Erziehung haben die Briten eine eindeutige Meinung, wie jetzt eine Umfrage ergab.

Forscher ermitteln im Familienstammbaum den üblichsten Babynamen

19. Juli: Welchen Namen werden Prinz William und Herzogin Kate ihrem Nachwuchs geben? Vielleicht suchen sie sich einen aus ihrem Familienstammbaum aus. Forscher haben laut der britischen Zeitung "The Mirror" daher die häufigsten Namen aus der Geschichte der königlichen Familie von William und der Middletons ermittelt. Demnach müsste das Baby John oder Elizabeth heißen. In beiden Stammbäumen sind dies die üblichsten Namen bei Jungen und Mädchen. Die Wahl des Vornamens Elizabeth wäre zudem ein schönes Geschenk für die Urgroßmutter, die Queen.

Auch der Name William ist in beiden Familien beliebt. Falls es das royale Paar wie viele andere Promis doch etwas ausgefallener möchte, können sie auch bei ihren Vorfahren fündig werden: In Kates Familie tauchen die Namen Permelia, Grissel, Garin oder Theophilus auf, unter den Ahnen von William finden sich Eusebia, Hyacinthe, Cyrian oder Lancelot.

Bekommt Kate ihr Baby woanders?

18. Juli: Es wäre der Horror für alle Fotografen, die seit Wochen vor dem St. Mary’s Hospital in Paddington warten: Herzogin Kate bekommt ihre Wehen, fährt zum Krankenhaus und niemand ist da, der die Szenen festhält. Denn derzeit macht das Gerücht die Runde, dass die werdende Mutter vielleicht in einem anderen Krankenhaus ihr Kind bekommen könnte.

Kate verbringt die Tage vor der Geburt ihres Babys zusammen mit Prinz William bei ihren Eltern in Bucklebury, Berks. Der Ort ist rund 85 Kilometer, oder etwa eine Autostunde vom St. Mary’s Hospital entfernt. Sollten aber Kates Wehen heftiger als erwartet ausfallen, habe sie bereits einen Plan B in der Hinterhand. Dann würde die Herzogin ihr Baby im Royal Berkshire Hospital bekommen. Das berichtet die britische Zeitung "The Telegraph". Das Krankenhaus ist nur 30 Autominuten von der Heimat ihrer Eltern entfernt und dazu noch der Ort, an dem Kate 1982 geboren wurde.

Ein Insider der Königsfamilie bestätigte im "The Telegraph" die Gerüchte, betonte aber, dass diese Variante "nur im äußersten Notfall" zum Zuge kommen soll.

Sollte Kate ihr Baby wirklich im Royal Berkshire bekommen, hat sie keinen privaten Flügel und keine Garantie auf ein Einzelzimmer - allerdings auch keine Heerschar von Fotografen, die sie vor dem Krankenhaus erwarten. Aber die Briten sind so vernarrt in das royale Baby, es werden sich bestimmt schon jetzt ein paar Baby-Fans mit Kameras in den Händen vor dem Royal Berkshire befinden. Dort könnten sie schließlich den Schnappschuss ihres Lebens machen.

Royal Baby, beeil Dich! - die Queen wird ungeduldig

18. Juli: Das "Royal Baby" macht es sich weiterhin in Kates Bauch bequem und lässt die wartenden Massen zappeln. So langsam macht sich Ungeduld breit – allen voran bei der Queen höchstpersönlich! Auch bei ihrem offiziellen Besuch in der englischen Grafschaft Cumbria am Mittwoch war Kates Baby das beherrschende Thema. Als Königin Elizabeth II. von einer Schülerin auf ihren royalen Urenkel angesprochen wurde, sagte sie mit einem Schmunzeln: "Ich würde es sehr schön finden, wenn es endlich kommt, weil ich in den Urlaub fahren will."

Wie jedes Jahr will sich die Queen ab kommender Woche auf ihre Sommerresidenz Balmoral Castle in Schottland zurückziehen – und das ist rund neun Autostunden von Kates Geburtsklinik in London entfernt. Sollte das Royal Baby tatsächlich erst Ende Juli zur Welt kommen, wie es Kates Mutter Carole prophezeit, dann müsste die 87 Jahre alte Monarchin ihren zwölfwöchigen Urlaub unterbrechen.

Ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, ist Queen Elizabeth hingegen völlig egal. Wichtiger ist ja auch bekanntlich, dass das Kind gesund ist – und die Queen nicht mehr so lange warten lässt.

Im beschaulichen Bucklebury soll Kate zur Ruhe kommen

17. Juli: Seit vergangener Woche soll sich die hochschwangere Herzogin Kate zu ihren Eltern nach Bucklebury zurückgezogen haben, weil ihr die derzeitigen Temperaturen in London zu schaffen machen. Eine Schwangerschaft ist für sich genommen ja schon strapaziös, doch die Hitze und die enorme mediale Aufmerksamkeit rund um das "Royal Baby" dürften diese noch ein wenig anstrengender machen.

Angeblich plant die Herzogin sogar nach der Geburt mehrere Wochen bei ihren Eltern einzuziehen, um zur Ruhe zu kommen. Bilder des beschaulichen Städtchens legen nahe, dass sich Kate dort bestens entspannen können dürfte.

Britischer Brauch: Ministerin lehnt Aufsicht bei der Geburt ab

17. Juli: Es ist Tradition im Vereinigten Königreich: In den letzten Jahrhunderten kamen die britischen Thronfolger meist unter Aufsicht des Innenministers auf die Welt. Damit sollte ein möglicher Betrug bei der Geburt des nächsten Königs oder der nächsten Königin verhindert werden. Wird Herzogin Kate also bei der Geburt ihres ersten Kindes vom britischen Innenministerium überwacht?

Sie werde nicht anwesend sein, erklärte Innenministerin Theresa May auf Nachfrage lächelnd. Das berichtet "stern.de". Anders als noch bei der Geburt von Königin Elizabeth II. im Jahr 1926 wird die Geburt des Thronfolgers also wohl ohne Aufsicht des Parlaments geschehen.

Kommt das "Royal Baby" diese Woche oder erst Ende Juli?

16. Juli: Das lange Warten auf das royale Baby ist kaum auszuhalten – das gilt besonders für die Angehörigen der Familie. Herzogin Camilla geht davon aus, dass der jüngste Windsor-Spross "hoffentlich bis zum Ende der Woche" zur Welt kommt, berichtet die britische Boulevardzeitung "Mirror.co.uk". "Wir wissen nicht, was passiert. Wir alle warten am Ende des Telefons", sagte sie weiter.

Kates Mutter spricht hingegen von einem Geburtstermin Ende Juli. Wie "NBC" berichtet, habe Carole Middleton Freunden gegenüber behauptet, dass ihr blaublütiger Enkel Sternzeichen Löwe wird. Das würde bedeuten, dass das royale Baby nicht vor dem 23. Juli zur Welt kommt.

Während Camillas Aussage vielmehr ein frommer Wunsch denn tatsächliche Gewissheit zu sein scheint, spricht vieles dafür, dass Carole Middleton Recht haben könnte. Während alle Welt jeden Moment mit der Geburt rechnet, scheinen die werdenden Eltern überaus entspannt zu sein: Prinz William vergnügte sich vergangene Woche bei einem Polo-Turnier außerhalb Londons und auch die hochschwangere Kate soll sich seit Freitag bei ihren Eltern in Bucklebury befinden, das über eine Autostunde vom Londoner St. Mary’s Hospital entfernt liegt.

"Es wird ein Mädchen", sagt Kates Onkel

16. Juli: Alle Welt und damit auch Kates Onkel Gary Goldsmith, das "schwarze Schaf" der Middletons, freut sich unbändig auf den königlichen Nachwuchs. Er ist sich sicher, dass William und Kate ein Mädchen erwarten. "Wäre es nicht genial, wenn sie ein kleines Mädchen bekommen? Jemanden in der Familie zu haben, meine Nichte, die Geschichte schreibt – das wäre einfach unglaublich", sagte Goldsmith zu "Mirror.co.uk".

Sollten William und Kate tatsächlich eine Tochter bekommen, so kann sie – dank eines neuen Gesetzesentwurfs – Königin von England werden. Bisher kamen Prinzessinnen nur zum Zuge, wenn sie wie Königin Elizabeth II. keine Brüder hatten.

William und Kate werden "großartige Eltern"

15. Juli: Kates Baby lässt auf sich warten: Auch zwei Tage nach dem errechneten Geburtstermin ist der kleine Thronfolger noch immer nicht in Sicht und Kate soll sich seit Freitag nicht mehr in der Klinik, sondern bei ihren Eltern in Bucklebury befinden. Offenbar waren die momentan in London herrschenden Temperaturen zu viel für die Herzogin. Doch ganz egal, wann das royale Baby nun zur Welt kommt, es kann sich über fantastische Eltern freuen, weiß David Beckham.

"Sie werden großartige Eltern sein, weil sie so liebevoll zu Kindern sind", sagte der frühere Fußballstar dem britischen Nachrichtensender "Sky News". "Wir haben William von einem kleinen Jungen zu einem unglaublichen Gentleman aufwachsen gesehen. Und das ist für einen Vater sehr wichtig." Der vierfache Papa muss es wissen, schließlich ist er seit 2007 mit Prinz William befreundet und war auch Gast auf der royalen Hochzeit.

Doch David Beckham hat nicht nur Komplimente für die werdenden Eltern übrig, er hat auch noch einen Tipp für die Namensfindung parat: "David ist ziemlich gut … natürlich nur, wenn es ein Junge ist".

Krankenhaus fragt sich: "Ist Kate schon da?"

15. Juli: Wer diese Tage am St. Mary Hospital in London arbeitet, hat es nicht gerade leicht. Denn Kate Middleton soll hier in den nächsten Stunden (oder Tagen), ihr Kind auf die Welt bringen. Und dort herrscht seit über zwei Wochen reger Hochbetrieb. Die Krankenhausangestellten erleben strenge Kontrollen am Eingang, Fotografen und Fernsehteams vorm Haus und nervige Patienten, die neugierig durch die Gänge laufen.

"Ist sie schon da?", wird Lyza Marie Felicia zu fast jeder ihrer Teepause gefragt. Die 25-Jährige ist Radiologie-Assistentin am St. Mary Hospital und trifft ständig auf neugierige Patienten, die sich wie Klatschreporter fühlen. Doch die Anweisungen und Regeln der Klinik sind klar: "Die Sicherheitsvorkehrungen auf der Station sind strenger geworden. Wir müssen uns schriftlich anmelden, wenn wir die Station betreten oder wieder verlassen", sagt Felicia dem "People"-Magazin. Genau wie ihre Kollegen musste die junge Medizinerin eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreiben. Prinz William und Kate wünschen sich Schweigepflicht zur Geburt.

Auch Krankenhauswärter Mohamed Bjell musste das Dokument unterschreiben, doch der 27-Jährige ist in bester Plauderlaune und berichtet dem "People" von den vielen Vorkehrungen, die das St. Mary Hospital in London für die anstehende Geburt getroffen hat: "Sie haben den gesamten Gang innerhalb und außerhalb der Station spiegelblank geputzt und die Wände frischgefärbt." Außerdem sei Kate bereits häufiger vor Ort gewesen, um ihre Ultraschaluntersuchungen und sonstige medizinische Maßnahmen durchzuführen. Tja, nur zur Geburt ist Kate eben noch nicht erschienen.

Kate erholt sich im Garten - William spielt Polo

14. Juli: Das Baby lässt noch auf sich warten: Während die ganze Welt gespannt auf das erste Kind von Prinz William und seiner Kate wartet, genießen die beiden ihr Wochenende. Er besucht Polo-Turniere, sie erholt sich im Garten ihrer Eltern. Die werdende Mutter besucht am Wochenende ihre Eltern im beschaulichen Bucklebury. Knapp eine Autostunde liegt das Anwesen von Kate Middletons Mutter Carole und Vater Michael vom St. Mary's Hospital in London entfernt. Wie die Zeitung "Mirror" in ihrer Sonntagsausgabe berichtet, verbringt Kate dort entspannte Stunden im Garten. Ein Insider erzählt dem Blatt: "Sie wollte dem Londoner Trubel für einige Tage entkommen und einen sonnigen Tag mit ihrer Familie verbringen." Das hat sicher auch geklappt. Bei 25 Grad im Schatten hat Kate die Seele baumeln lassen.

Und obwohl sich Prinz William extra frei genommen hat, um an Kates Seite zu sein, schickt ihn diese am Samstag doch tatsächlich zum Polo-Turnier. Der gleiche Insider zu "Mirror": "Sie ist sich sicher, dass sie am Wochenende nicht in die Wehen kommt." Auch am Sonntag wird William voraussichtlich auf dem Pferd sitzen und Polo spielen. Gemeinsam mit seinem Bruder Harry besucht er ein Charity-Turnier in Gloucestershire. Obwohl der Ort knapp 100 Meilen von London entfernt liegt, scheinen alle Vorkehrungen getroffen: "Sollte es ernst werden, wird ihn eine Polizeieskorte innerhalb einer Stunde nach London bringen." Ein Helikopter stehe außerdem auch immer zu Diensten des Prinzen, verrät der Insider.

Wie deutsch ist Kates Baby?

13. Juli: Sagt das Baby dann etwa auch "Guten Tag"? Wenn Kate Middleton ihr "Royal Baby" zur Welt bringt, dann fließt in dessen Adern auch ein wenig deutsches Blut. Denn die britische Königsfamilie wird vom deutschen Adel geradezu unterwandert. Der Gemahl von Königin Victoria - Prinz Albert - stammte aus dem Geschlecht Sachsen-Coburg-Gotha. Der offizielle Familienname des Königspaars lautete damals auch Saxe-Coburg-Gotha. Während des ersten Weltkriegs trennte sich die königliche Familie von ihrem allzu deutschen Namen und heißt seitdem Windsor. Prinz Albert und Victoria bleiben aber die Ur-ur-ur-ur-ur-Großeltern des Babys.

Näher dran sind die Württemberger: Maria von Teck ist Ur-ur-ur-Oma des Babys, denn als Enkelin von Herzog Alexander von Württemberg heiratete sie den britischen König George V. und ist die Schwiegermutter von "Queen Mum", der Mutter der Queen.

Doch damit nicht genug: Auch die Adelshäuser Battenberg, Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg und Hannover können aus historischer Sicht eine Verwandtschaft zum "Royal Baby" nachweisen.

Wie ist Kate da nur reingekommen?

13. Juli: Sie sind alle da, blicken Tag und Nacht gespannt auf die Eingänge und haben ihre Kameras schon längst in Stellung gebracht: Fotografen und Reporter aus aller Welt belagern seit über zwei Wochen das St. Mary's Hospital im Londoner Stadtteil Paddington. Jetzt ist die Verwirrung groß, denn Herzogin Kate soll laut mehreren britischen Medienberichten erst vor wenigen Tagen zu einem Kontrollbesuch in der besagten Klinik erschienen sein. Und keiner hat es gemerkt.

Nun wird munter spekuliert: Gibt es etwa einen unterirdischen Geheimzugang, der vom Palast zum Kreißsaal führt? Bereits 2011 berichtete das Magazin "The Telegraph" über Straßen und Katakomben, die unterirdisch vom Clarence House - der offiziellen Residenz des britischen Thronfolger Prinz Charles - zum Buckingham Palace und zum britischen Parlament führen. Gibt es etwa unter den Straßen Londons einen geheimen Tunnel, der ins Krankenhaus führt? Das weiß wohl nur die Königsfamilie.

Ein Fotograf sagt im Interview mit dem Klatschportal "E!Online": "Es gibt viele Wege, die ins Krankenhaus führen." Es sei recht einfach für Kate ein- und auszugehen, ohne dabei bemerkt zu werden. Augenzeugen berichteten unterdessen, dass man während Kates Stippvisite ein hohes Polizeiaufgebot rund um das Klinikgebäude bemerken konnte. Die "Huffington Post" spekuliert darüber, ob Kate nicht vielleicht per Helikopter in den Kreissaal gebracht wird - der Fluglandeplatz ist schließlich schon für das Eintreffen von Prinz William reserviert worden.

"Das Baby ist heute fällig"

12. Juli: Alle warten auf das Royal Baby und fragen sich: Wann kommt das Kind von Prinz William und Herzogin Kate denn nun endlich zur Welt? Besonders in England herrscht eine absolute Baby-Mania. Das macht sich vor allem auf Twitter bemerkbar. Die Briten fiebern zwar mit der Königsfamilie mit, doch Kates Schwangerschaft sorgt auch für ordentliche Lacher.

Userin "danzyhowells" schreibt zum Beispiel: "Kate und Wills Baby ist heute fällig. Erfolgt die Lieferung pünktlich oder muss der Storch erneut einen Zwischenstopp einlegen?" Jessica Finn alias "suggestivejess" hat eine Nachricht für das royale Baby parat: "Beeil dich doch endlich, ich hab frei am Wochenende und keine Zeit für Internet."

"caitlinmoran" stellt unterdessen fest, dass Kates Gynäkologe der erste Mensch auf Erden sein wird, der genau weiß, "wie britische Briefmarken 2060 aussehen werden." Und auch über die Namensfindung wird spekuliert. User "YaleHollander" postet einen fiktiven Dialog der werdenden Eltern: "Oh, ich weiß nicht Wills, es klingt nicht wirklich ... königlich." "Ach komm, Kate. Die Leute werden sich in den Namen 'Prinz/Prinzessin Sharknado' verlieben."

"Kate sieht aus wie eine aufgemotzte Stewardess"

12. Juli: Herzogin Kate hat es nicht leicht. Zuerst amüsieren sich die Finnen köstlich über die werdende Mama und schicken ihr eine Packung Kondome als Präsent zur anstehenden Geburt und dann will das Baby einfach nicht auf die Welt kommen. Doch zu allem Übel lässt jetzt auch Star-Designer Wolfgang Joop seine Miesepetrigkeit an ihrem Kleidungsstil aus.

In einem Interview mit "Bunte.de" sagte der 68-Jährige: "Ich finde Kate sieht immer so aus wie eine aufgemotzte Stewardess." Die Auftritte der hochschwangeren Herzogin von Cambridge wirken "als würde man einen Fantasyfilm drehen, mit Hütchen und Mäntelchen." Besonders das permanente Grinsen geht Joop gehörig auf den Keks: "Das ist natürlich sehr hübsch, aber es sieht so gedrillt aus."

Auf die Meinung des Designers kann Kate aber Gott sei Dank pfeifen. Fakt ist nämlich, dass sich selbst Kult-Fashionistas wie Sarah Jessica Parker oder Madonna vor Kates Kleiderwahl verneigen. Ihr süßes Lächeln verzaubert zudem Millionen Menschen auf der Welt. Wir glauben: Der Herr Joop ist wohl mit dem falschen Fuß aufgestanden.

Liegt Kate bereits in den Wehen?

11. Juli: Das royale Baby soll angeblich am 13. Juli zur Welt kommen. Auf Twitter kursierte am Donnerstagabend das Gerücht, dass Kate bereits in den Wehen liegen soll. Auch ein über dem Kensington Palast kreisender Hubschrauber befeuerte die Spekulationen, doch der britische Palast dementierte die Wehen-Gerüchte inzwischen, berichtet "Ok-magazin.de". Der Helikopter habe lediglich Prinzessin Anne abgeholt, und nicht die hochschwangere Herzogin.

Die kleinsten Hinweise lösen unter den seit Wochen vor dem St. Mary's Hospital in London campierenden Journalisten blanke Hysterie aus. Die Anspannung wird wohl erst nachlassen, wenn das royale Baby auf der Welt ist - und das scheint nicht mehr allzu lange auf sich warten zu lassen.

Babynamen: Das sind die Favoriten

11. Juli: Die Briten wetten gerne und häufig - natürlich auch auf den Namen von Herzogin Kates Baby. Bei den Mädchennamen liegen Alexandra und Victoria ganz vorne, bei den Jungs ist seit dieser Woche James der große Favorit vor George. Der traditionelle Bezug dieser Namen ist offensichtlich: Alexandra ist der zweite Name von Queen Elizabeth II., Victoria war die Königin vor ihr. George war der Name von Williams Urgroßvater, James Stuart war der König, der Großbritannien erst zum vereinigten Königreich gemacht hat, indem er Schottland mit in den Bund brachte.

Aber nicht nur bei den Buchmachern, auch bei den Standesämtern sorgt die bevorstehende Geburt für eine Namenseuphorie: Traditionelle Monarchen-Namen erleben gerade ihre große Renaissance. Viele Briten hoffen, ihren Kindern den gleichen Namen zu geben wie das Prinzenpaar. Hier sind vor allem Alice, Grace, Elizabeth, Alexandra und Victoria bei den Mädchen und Charles, Henry, Harry, George und William bei den Jungs schwer angesagt. Mal schauen, welche Namen William und Kate am besten gefallen ...

Champagner, Luxus-Toilettenartikel und ein Kippstuhl

11. Juli: Es könnte jeden Moment soweit sein. Im St. Mary's Krankenhaus in London sind sie jedenfalls perfekt vorbereitet auf die royale Geburt. Für Kate steht eine Geburtensuite bereit, die besser eingerichtet ist, als so manches Hotelzimmer. Für geradezu läppische 7.227 Euro für die erste Nacht und 2.538 Euro für jede weitere kann man aber auch nur das Beste erwarten.

Laut der britischen Zeitung "The Sun" werden Köche bereitstehen, um dem königlichen Paar jeden kulinarischen Wunsch zu erfüllen, den sie während der Geburt verspüren sollten. Wobei zu vermuten ist, dass eher Prinz William diesen Service in Anspruch nehmen wird als seine Kate. Überhaupt ist für den werdenden Vater bestens gesorgt. Er bekommt seinen eigenen, sicherlich wahnsinnig bequemen Kippstuhl - wohl um nervös auf und ab kippeln zu können. Die Suite ist mit Champagner und einer hervorragenden Weinauswahl ausgestattet. Und selbstverständlich gibt es auch einen Fernseher, Internet, Radio und einen Safe, in dem man vielleicht den goldenen Schnuller des Kindes aufbewahren könnte.

Für Kate gibt es immerhin ein paar Luxustoilettenartikel und jeden Tag werden frische Blumen geliefert. Aber wer braucht schon Blumen, wenn man auch im Mutterglück schwelgen kann?

Prinz William wurde übrigens im selben Flügel des Krankenhauses - dem "Lindo Wing" - geboren.

Vom Polofeld in die Klinik?

10. Juli: Prinz William scheint nicht damit zu rechnen, dass sein Kind pünktlich zum Geburtstermin auf die Welt kommt: Für Sonntag plant er nämlich die Teilnahme an einem Polo-Turnier. Wie "people.com" meldet, hat er seine Zusage gegeben, an der Seite seines Bruders beim Benefizturnier in Gloucestershire anzutreten.

Die Einnahmen aus den Spielen kommen zwei Organisationen zugute, bei denen sich William seit Jahren engagiert: Dem Obdachlosenhilfswerk "Centrepoint" und "Child Bereavement UK", die sich um Kinder kümmern, die einen engen Verwandten verloren haben.

Ein Hintertürchen hat sich William für das Turnier aber offen gehalten. "People.com" zitiert eine Quelle aus dem Polo-Verband: "Wenn die Herzogin vor dem Turnier ihr Kind bekommt, dann wird er natürlich nicht teilnehmen." Was aber, wenn sie während eines Spiels in die Klinik muss - springt der Prinz dann im Reiterdress in den bereitstehenden Helikopter und fliegt die 100 Meilen nach London? Es wird spannend ...

Gute Ratschläge von Snooki

10. Juli: Der Soap-Star aus "Jersey Shore" hat ein Kind bekommen und hält sich jetzt selbst für einen Experten auf dem Gebiet der Kindererziehung. Nächsten Monat erscheint in den USA Snookis Buch zu dem Thema, und natürlich hat auch sie ein paar gute Ratschläge für Herzogin Kate und ihr Baby parat. Grob zusammengefasst: Vorsingen hilft, und wenn sie sich trotz Schlafmangels hübsch fühlen will, dann soll Kate ein Krönchen aufsetzen.

Wörtlich schreibt sie bei "yourtango.com" in einem offenen Brief an Herzogin Kate: "An den Schlafmangel gewöhnt man sich - leg einfach Makeup auf und setz' eine Tiara auf, dann siehst Du so schön aus wie immer." Sollte es bei Kate mit dem Vorsingen nicht so gut klappen, hat Snooki noch einen Tipp für die Herzogin: "Ich bin mir sicher, Du kannst jeden Sänger zu Dir nach Hause bitten, den Du willst, um für dein Baby zu singen ... wie wäre es mit einem Schlaflied von Elton John?"

Briten wetten auf den 10. Juli als Geburtstermin

10. Juli: Wann kommt das royale Baby zur Welt? Das ganze Königreich wartet gespannt auf die Geburt des nächsten Thronfolgers. Kein Wunder also, dass die Briten nicht nur Wetten auf das Geschlecht und den Namen des Nachwuchses von Kate und William abschließen, sondern auch auf den Tag. Obwohl der 13. Juli als inoffizieller Termin angegeben wird, glaubt eine Mehrheit an eine frühere Geburt. "Das meiste Geld geht auf Wetten ein, die einen Geburtstermin um den 10. Juli herum prophezeien", sagt Rupert Adams vom größten englischen Buchmacher William Hill laut "Bild"-Zeitung.

Andere Wetten gehen übrigens deutlich weiter in die Zukunft: So kann man sein Geld darauf setzen, welchen Namen der erste Freund oder die erste Freundin des Kindes einmal haben wird oder welche Karriere es einmal einschlagen wird. Man kann auch darauf wetten, in welchem Alter er oder sie das erste Mal in einem Nachtclub gesichtet oder wann ein Geschwisterchen erwartet wird.

Zwei Wochen Elternzeit für William

9. Juli: Wenn Herzogin Kates Baby erst einmal da ist, dann plant Neu-Papa William, sich ganz der Familie zu widmen - zumindest die ersten beiden Wochen nach der Geburt. Wie "Hollywoodlife.com" von einem Mitarbeiter des königlichen Hofs erfahren haben will, soll William bei seinem Arbeitgeber, der Royal Air Force, bereits die gesetzlich vorgesehenen zwei Wochen Vaterzeit nach der Geburt angemeldet haben.

Und wie "E! News" berichtet, soll es nicht bei den zwei Wochen bleiben. Das Magazin zitiert einen Armee-Angehörigen: "William arbeitet samstags und sonntags und versucht insgesamt so viele Schichten unterzubringen, wie möglich, bevor er sich in die Vaterzeit verabschiedet." Er hoffe, dadurch ein paar Extratage Urlaub nach der Geburt des Kindes genehmigt zu bekommen." Dass er die bekommt. gilt aber ohnehin als sicher - immerhin ist seine Großmutter zumindest formal die oberste Dienstherrin der Royal Air Force.

Eine Verwandte von Dracula und Mohammed

9. Juli: Der französische Ahnenforscher Jean-Louis Beaucarnot hat sich den Stammbaum des Babys von William und Kate ganz genau angeschaut und dabei einige interessante Verzweigungen gefunden. In Williams Familie finden sich natürlich vor allem viele europäische Könige und Königinnen, aber auch europäische Politiker wie Winston Churchill und François Mitterand.

Einen besonders gruseligen Verwandten wird das Baby auch bekommen: Über Queen Mary geht die Linie bis nach Transsilvanien und dort zum Fürsten Vlad III. Dracul zurück, der als "Vlad, der Pfähler" Vorbild für Bram Stokers Novelle "Dracula" wurde.

Auf Kates Seite finden sich dagegen überwiegend bürgerliche Berufe: Kohlekumpel, Bäcker, eine Wäscherin und ein Straßenkehrer - aber auch ein Englischlehrer namens Arthur Lupon, bei dem unter anderen auch Johann Wolfgang von Goethe die Sprache lernte.

Die schrägste Verbindung findet sich aber auf Williams Seite: Über Marie de Médicis führt der Stammbaum zu Alphonse VI. von Kastilien und zu dessen vierter Frau Zaida. Bevor sie zum Katholizismus konvertierte, war diese Zaida eine muslimische Prinzessin und verwandt mit einem Mann, der laut Beaucarnot als direkter Nachfahre des Propheten Mohammed gilt.

Ablaufplan für die Geburt steht

8. Juli: Man sollte meinen, das Baby auf die Welt zu bringen ist der schwierigste Teil einer Geburt. Aber bei einem königlichen Baby ist alles dann doch etwas komplizierter. Der britische Hof hat jetzt den genauen Ablauf nach der Geburt vorgestellt: Prinz William wird im Kreißsaal anwesend sein. Wenn das Baby dann da ist, wird als erstes Queen Elizabeth II. informiert, anschließend die engsten Familienangehörigen.

Die Öffentlichkeit erfährt von der Geburt über eine Geburtsanzeige am Tor des Buckingham-Palasts, die von den königlichen Ärzten unterzeichnet ist. Anschließend folgen zeitgleich eine Pressemitteilung und eine Verkündung auf Facebook und Twitter. Spätestens bei den 62 Kanonenschüssen vom Tower of London und den 41 Salutböllern im Green Park sollte dann zumindest jeder Londoner Bescheid wissen.

Die wichtigste Frage findet im Ablauf-Protokoll allerdings keine Erwähnung: Wann der Name des Thronfolgers verkündet wird. Bei William dauerte es eine Woche, bis die Öffentlichkeit informiert wurde, bei anderen Prinzen auch schon deutlich länger. Aber immerhin ist der Titel des Babys jetzt schon offiziell, es wird ein Prinz oder eine Prinzessin von Cambridge - und das kann sich auf dem Briefkopf eines Säuglings ja durchaus sehen lassen.

Royal Baby in Gefahr?

8. Juli: Der ehemalige Bodyguard von Prinzessin Diana meldet sich im britischen "Look"-Magazin zu Wort - und hat schwere Bedenken um die Sicherheit des Babys von William und Kate: "Durch die politische Weltlage und die Verletzbarkeit der Royals werden sie viel Schutz brauchen. In unserer vom Terror gepeinigten Welt besteht ein echtes Risiko, dass dieses Kind gekidnappt wird."

Bereits zu Dianas Zeiten waren die britischen Sicherheitsbehörden um das Wohlergehen der Prinzen William und Harry sehr besorgt. Heute sei die Gefahr aber noch deutlich größer, dass politische Extremisten eine Aktion planen könnten. Es bleibt zu hoffen, dass sich diese Befürchtungen am Ende als übertrieben herausstellen werden.

Mit dem Helikopter zu Kate

8. Juli: Jeden Moment kann es soweit sein: Großbritannien und die Welt freut sich auf die Geburt des ersten Kindes von Prinz William und seiner Kate. Wie die britische "Sunday People" berichtet, wird der werdende Vater schnell und unkompliziert via Helikopter zu seiner Ehefrau gebracht. Prinz William will bis zur Geburt seines Kindes als Rettungspilot in Wales arbeiten und erst Urlaub nehmen, wenn bei Kate die Wehen einsetzen.

Damit der Prinz nicht im Stau stecken bleibt, fliegt William von seinem Arbeitsplatz direkt ins Krankenhaus. "Er hat Kate versprochen, dass er während der Geburt für sie da sein wird. Das zeigt, wie ernst es ihm ist, ein moderner Vater zu sein", wird eine anonyme Quelle seines Umfeldes im "Mirror" zitiert. Außerdem habe der junge Prinz keine Scheu davor Windeln zu wechseln oder zur Babyflasche zu greifen.

Die Entscheidung liegt in seinen Pfoten

7. Juli: Die royale Familie hat offensichtlich Sinn für Humor - oder aber immer noch nicht die leiseste Ahnung, wie der königliche Nachwuchs denn jetzt heißen soll. Denn wie der britische "Mirror" berichtet, haben William und Kate ihren Cocker Spaniel über den Babynamen entscheiden lassen. Will und Kate schrieben angeblich Dutzende von möglichen Kindernamen auf Zettel, die sie dann auf dem Boden verteilten. Anschließend durfte Haushund Lupo einen Namen auswählen, indem er die Zettel mit seiner Pfote berührte.

Welcher Name am Ende herausgekommen ist, weiß aber natürlich niemand. Aber falls die Geschichte stimmt, dürften sich Wetten auf den Namen erübrigt haben.

Viel Glück mit diesem Kind!

5. Juli: Wenn das mal nicht zu zahlreichen Spontan-Kaiserschnitten führt: Die staatliche Münzprägeanstalt Royal Mint hat angekündigt, alle Kinder, die am selben Tag wie der royale Nachwuchs zur Welt kommen, mit einem silbernen Glückspenny zu beglücken. Wer Interesse hat, kann sich innerhalb von 60 Tagen nach der Geburt an die Royal Mint wenden. Hierzulande sollte man jetzt aber nicht gleich in Vorfreude verfallen - das Angebot gilt nur für Eltern im Vereinigten Königreich.

Besonders hübsch ist die Münze aber ohnehin nicht, wie man auf der Facebook-Seite der Royal Mint sehen kann, dennoch werden die auf eine Stückzahl von 2.013 limitierten Erinnerungsstücke wohl weggehen wie Nacktbilder von Kate im Frankreich-Urlaub.

Immerhin läuft die Merchandising-Maschinerie schon seit geraumer Zeit auf Hochtouren. Gedenk-Tassen, Gedenk-Teller, Gedenk-Schlüsselanhänger, Gedenk-Einkaufstaschen - es gibt offenbar nichts, was sich der monarchiebegeisterte Brite nicht zulegen möchte. Da nimmt er eine geschenkte Münze allemal mit.

Kondome für Kate und William

4. Juli: Da sind die Finnen aber richtig früh dran: Die finnische Regierung schickte Kate und William zur bevorstehenden Geburt eine Packung Kondome. Das berichtet die englische Zeitung "Mirror". Die Präservative sind Teil eines Geschenkpakets, in dem sich unter anderem immerhin noch ein Strampler, ein Schneeanzug, Baby-Schühchen und Pflegeprodukte für Neugeborene befinden. Das Paar ließ jedenfalls über eine Sprecherin ausrichten, dass es sich sehr über das Geschenkpaket freue: "Es war eine sehr rücksichtsvolle Geste und wir sind sehr dankbar dafür."

Die finnische Regierung verschickt solche Geschenkpakete seit rund 75 Jahren an werdende Eltern in Finnland. Die Kondome sollen daran erinnern, dass die Mutter auch nach der Geburt des Kindes wieder schwanger werden kann. Vielleicht geht den Finnen das Theater um das Baby von Kate und William aber auch auf den Geist. Die Kondome könnten sicherstellen, dass es nicht allzu bald wieder royalen Nachwuchs gibt.

Eigene Parkplätze für das Baby

3. Juli: Ist es heute vielleicht schon so weit? Sollte Kates Baby tatsächlich vor dem inoffiziellen Termin zur Welt kommen, ist alles schon mal vorbereitet: Vor dem Lindo-Flügel des St. Mary’s Krankenhaus in Paddington wurden bereits vorsorglich vier Parkbuchten gesperrt. Insgesamt 28 Meter Parkfläche stehen Herzogin Kate und ihren Bodyguards laut der englischen Zeitung "Mirror" zur Verfügung. Bei einer Geburt will sich natürlich niemand lange mit der Parkplatzsuche aufhalten, schon gar nicht eine königliche Familie.

Sollte der Nachwuchs aber noch eine Weile auf sich warten lassen, ist das auch kein Problem. Schließlich bleiben die Parkplätze bis zum 31. Juli gesperrt. Und wenn das Baby erst im August zur Welt kommen will, wird die Sperrung sicherlich verlängert. Mami und Papi haben schließlich recht viel zu sagen in Großbritannien. Zur Not richtet's sicher auch die Oma.

Of Monsters and Royals

2. Juli: Die Aufregung vor der Geburt des ersten Kindes macht auch vor einer Herzogin nicht halt. Kate soll laut einem Bericht des "OK!"-Magazins daher versuchen, sich mit Musik zu beruhigen. Dabei greift sie allerdings nicht auf klassische Klänge oder esoterisches Entspannungsgedudel zurück, sondern einem Insider zufolge auf Calvin Harris, Bruno Mars und Of Monsters and Men. Auch im Kreißsaal will Kate offenbar nicht auf ihre neue Lieblingsmusik verzichten. Und wer weiß, vielleicht kommt der royale Nachwuchs ja zu den Klängen von Harris' "Drinking from the Bottle" zur Welt.

Sind das die Babynamen?

1. Juli 2013: Was wäre das für ein öffentliches Ereignis, wenn die Briten keine Wetten darauf abschließen würden? Zwar weiß noch niemand, ob das Kind von William und Kate ein Junge oder ein Mädchen wird, aber dass es entweder George (die Wetten stehen 12 zu 1) oder Alexandra (hier stehen sie sogar 2 zu 1) heißen wird, da sind sich irgendwie alle sicher. Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass Wetten darauf abgeschlossen werden, ob die Wetten am Ende stimmen.

Königlicher Express ins Krankenhaus

28. Juni 2013: Das Klatschportal "Showbizspy" will erfahren haben, dass Prinz William seine Kate höchstpersönlich in die Klinik fahren will, wenn es so weit ist. Nur Scotland Yard soll verständigt werden, damit Kate unbehelligt ins Krankenhaus kommt. Wollen wir hoffen, dass er wenigstens der Queen Bescheid sagt, damit die von der Geburt ihres Enkels nicht über "Showbizspy" erfährt.

Kinderzimmer vom Steuerzahler

28. Juni 2013: Die königliche Familie lässt vor der Geburt des ersten Kindes von William und seiner Kate den Kensington Palast für eine Million Pfund (1,17 Millionen Euro) kindertauglich machen - und zwar schön auf Kosten des Steuerzahlers. In dem weitläufigen Wohntrakt mit 21 Zimmern auf vier Etagen sollen unter anderem das Dach erneuert und Asbest entfernt werden, wie aus der jährlichen Kostenübersicht des königlichen Haushalts hervorgeht. Wenigstens die Einrichtung wird das Paar aber selbst übernehmen.

Darf's dieser Still-BH sein?

26. Juni 2013: Eine Designerin schickt ihre Umstandsdessous mal auf gut Glück in den königlichen Palast - und die hochschwangere Herzogin Kate scheint daran auch Gefallen zu finden.

Kleiner Prinz oder Prinzessin?

20. Juni 2013: Gerüchten zufolge soll der königliche Nachwuchs ein Junge werden. Klar wird jetzt: Kate und William wissen das Geschlecht des "Royal Baby" selbst nicht. Kate möchte lieber ein Mädchen, ihr Mann einen Jungen. Einer von beiden wird am Ende also zufrieden sein.

(abi/kom/am/cze/jwo/mom/com/dpa)