Das "Royal Baby" dominiert die englische Presse – spätestens, seit Herzogin Kate am Montag im St. Mary’s Hospital in den Wehen liegt. Es ist kaum vorstellbar, dass sich manche Briten nicht für das Baby von Kate und William interessieren, doch die Zeitung "Guardian" bietet nun speziell Nachrichten für Anti-Monarchisten an – garantiert "Royal Baby"-frei.

Warten auf Baby-Auftritt - LIVE

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Dass Herzogin Kate in den Wehen liegt, war bei nahezu jedem Medium die Hauptstory, nicht nur in England. Der "Guardian.co.uk" bot Lesern, denen die Aufregung um Kates Baby auf die Nerven geht, eine Alternative. Auf der Homepage der Zeitung konnte man am Montag zwischen zwei Varianten wählen: einer "Royalist"-Version und einer "Republican"-Version. Wer sich für die "Republican"-Variante entschied, wurde von sämtlichen "Royal Baby"-News verschont. Wer allerdings am Nachwuchs im Hause Windsor interessiert war, bekam eine Seite voller Baby-Meldungen präsentiert.

Wie viele Briten sich allerdings für die "Republican"-Version entschieden haben, ist nicht bekannt. Allzu viele dürften es allerdings nicht sein – zumindest lässt das rege Interesse an der "Royal Baby"-Webcam und die Hysterie auf Londons Straßen darauf schließen.

Damit Ihnen keine "Royal Baby"-News entgeht: Mit unserem Live-Ticker behalten Sie den Überblick.

(jwo)