• Wenn Prinz Philip am Samstag zur letzten Ruhe gebettet wird, wird die allgemeine Aufmerksamkeit nicht nur auf der Trauerfeier selbst liegen.
  • Vor allem das Auftreten von Prinz William und Prinz Harry dürfte mit Adleraugen beobachtet werden.
  • Hat die Queen ihren Enkeln deshalb einen Sicherheitsabstand verordnet?

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Am Samstag steht der königlichen Familie einer der wohl schwersten Gänge der vergangenen Jahre bevor: Prinz Philip wird zur letzten Ruhe gebettet. Natürlich ist auch Prinz Harry aus den USA angereist, um seinem geliebten Großvater die letzte Ehre zu erweisen.

Doch weil die Stimmung zwischen ihm und seinem Bruder Prinz William seit Längerem angespannt ist, scheint die Queen bei der Planung der Trauerprozession spezielle Vorkehrungen getroffen zu haben.

Palast veröffentlicht neue Details zur Beerdigung von Prinz Philip

Dazu gehört, dass Prinz William und Prinz Harry nicht nebeneinander laufen werden, wenn der Sarg von Prinz Philip zur Kapelle getragen wird. Das geht aus neuen Details hervor, die der Palast zum Ablauf der Trauerfeier veröffentlicht hat.

Demnach werden die Brüder in dritter Reihe hinter den vier Kindern von Queen Elizabeth und Prinz Philip gehen – mit ihrem Cousin Peter Phillips zwischen sich.

Auch der Einzug in die St. George’s Chapel ist genau geplant. Wie "People" berichtet, sollen Prinz William und Prinz Harry auch hier getrennt voneinander gehen. Demnach ist vorgesehen, dass zunächst Prinz William neben Peter Philips die Kapelle betritt, während Prinz Harry an der Seite von David Armstrong-Jones, dem Sohn von Prinzessin Margaret, folgen wird.

"Puffer" zwischen Prinz William und Prinz Harry?

Obwohl diese Anordnung für viele Beobachter wirkt, als hätte die Queen ihren Enkeln vorsorglich einen kleinen Sicherheitsabstand verpasst, soll die Planung ohne jeden Hintergedanken erfolgt sein. Wie "People" unter Berufung auf einen Sprecher des Buckingham Palace weiter schreibt, handele es sich lediglich um eine Anpassung aus rein praktischen Gründen. Es habe kein Signal gesendet werden sollen.

"Dies ist eine Beerdigung und wir werden uns nicht den Anschein eines Dramas geben lassen. Die Vorbereitungen wurden abgesegnet und entsprechen den Wünschen der Königin", zitiert das Magazin.

"Kleiner Rahmen hätte Prinz Philip gefallen"

Die Trauerfeier für Prinz Philip wird in einem verhältnismäßig kleinen Rahmen stattfinden. Aufgrund der in Großbritannien geltenden Corona-Regeln werden nur die engsten Familienangehörigen sowie einige enge Angestellte und Vertraute des 99-Jährigen an der Beerdigung teilnehmen.

"Ironischerweise hätte es [Prinz Philip] so wohl selbst am besten gefallen", erklärt die frühere Palastsprecherin Ailsa Anderson dazu im Gespräch mit "People". "Keine Aufregung, keine Mühe. Sein ganzes Leben lang hat er nie verstanden, was die ganze Aufregung überhaupt soll."  © 1&1 Mail & Media/ContentFleet

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