Bei den Royals gibt es einen Grund zu feiern, doch auf den Social-Media-Kanälen bleibt es still. Der Boulevard spekuliert über die Gründe, warum Beatrice dort nicht gratuliert wird. Ein Journalist hat eine Erklärung.

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Die britische Prinzessin Beatrice ist am Montag 34 Jahre alt geworden. Sie ist die älteste Tochter von Prinz Andrew und seiner Ex-Frau Sarah Ferguson, beide 62, und damit eine Enkelin der Queen. In der britischen Thronfolge kommt sie derzeit an zehnter Stelle.

Britische Boulevardmedien spekulierten nun darüber, wieso die Prinzessin bislang noch keine öffentlichen Glückwünsche seitens der königlichen Familie erhalten habe. Seit Andrew wegen seiner Verstrickung in den Eppstein-Missbrauchsskandal im öffentlichen Leben der Royals keine Rolle mehr spielt, ist auch die zukünftige Position von Beatrice und ihrer jüngeren Schwester Eugenie, 32, im Königshaus ungewiss.

Berichten zufolge soll Thronfolger Prinz Charles, 73, wenn er eines Tages auf dem Thron sitzt, ein verschlanktes Königshaus vorschweben, in dem die beiden Prinzessinnen keine tragende Rolle spielen.

Royals: Fehlende Glückwünsche wegen neuer Social-Media-Strategie?

Journalist Richard Palmer, "Royals"-Korrespondent der britischen Boulevardzeitung "Daily Express", erklärte die fehlenden Glückwünsche mit einer neuen Social-Media-Strategie. "Nicht-arbeitende" Mitglieder der königlichen Familie sollten von nun an nur noch zu runden Geburtstagen öffentliche Glückwünsche erhalten.

Auch zum Geburtstag von Herzogin Meghan am vergangenen Donnerstag hatten die Queen und die offiziellen Stellen geschwiegen, allerdings gratulierten ihr Schwager Prinz William und seine Frau Kate sowie Prinz Charles und dessen Frau Camilla via Twitter.

Ihren Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi heiratete Beatrice 2020 während der Pandemie-Beschränkungen in einer Zeremonie im engsten Familienkreis. Im September vergangenen Jahres wurde sie zum ersten Mal Mutter.  © DER SPIEGEL

Prinz Andrew

Prinz Andrew: Sein bizarres BBC-Interview soll verfilmt werden

Im Missbrauchsverfahren gegen Prinz Andrew kam es Mitte März zu einer außergerichtlichen Einigung. Doch allzu schnell dürfte kein Gras über die Sache wachsen. Denn wie nun bekannt wird, soll das Skandalinterview, das Andrew der BBC-Journalistin Emily Maitlis im November 2019 gegeben hat, verfilmt werden.