Bereits in der Vergangenheit war Prinz Harry um die Sicherheit von Meghan Markle besorgt. Wegen eines Hassbriefes mit rassistischem Inhalt und einem verdächtigen weißen Pulver ermittelt nun Scotland Yard.

Mehr Infos und News zu Meghan Markle

Am 12. Februar ging eine Postsendung adressiert an Meghan Markle und Prinz Harry im Kensington Palast ein. Der Inhalt: Ein rassistischer Hassbrief und ein weißes Pulver – das bestätigte die britische Nachrichtenseite "Standard". Umgehend wurde der Sicherheitsdienst benachrichtigt, der den Brief wiederum an Spezialisten weiterleitete, um die Substanz zu überprüfen.

Kein giftiger Inhalt

Der Verdacht, es könnte sich bei dem Pulver um die giftige Substanz Anthrax handeln, bestätigte sich zum Glück nicht. Trotzdem ermittelt nun Scotland Yard, um den vermeintlichen Angriff auf Meghan Markle und Prinz Harry zu verfolgen.

Hohe Sicherheitsvorkehrungen bei der Hochzeit

Aufgrund der bevorstehenden Hochzeit am 19. Mai in der St George’s Kappelle ist die Situation angespannt. Besonders für die angekündigte Kutschfahrt, bei der das Paar möglichst viele Menschen erreichen will, sind hohe Sicherheitsvorkehrungen geplant.

Medienberichten zufolge soll sich jedoch wegen der verdächtigen Postsendung nichts an den bisherigen Plänen für die Trauung geändert haben. (uma)


  © top.de