Das Versteckspiel hat ein Ende! Endlich kann Herzogin Meghan ihren Mini-Babybauch der ganzen Welt zeigen. Am Strand von Sydney offenbarte die werdende Mama allerdings auch, dass die Schwangerschaft nicht nur Positives mit sich bringt.

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Immer wieder berührt Herzogin Meghan sanft ihren Bauch und legt ihre Hände darauf. Jetzt, da die Nachricht ihrer Schwangerschaft raus ist, muss sie ihre kleine Wölbung nicht länger verstecken. Am berühmten Bondi Beach von Sydney nahm sie am Freitag gemeinsam mit Prinz Harry an einem "Anti-Bad-Vibe-Circle" teil. Dieser soll dabei helfen, schlechte Gefühle zu vertreiben.

Von High Heels und steifer Royal-Etikette keine Spur. Die werdende Mama wählte für den Auftritt am Strand ein legeres Maxi-Kleid des australischen Designers Martin Grant, das sie förmlich zum Strahlen brachte.

Alles andere als leicht

Dabei kann man nicht gerade behaupten, dass Herzogin Meghan viel Zeit zum Entspannen hätte. Der Terminkalender der beiden Royals ist während ihrer Australien-Reise extrem voll. Besonders viel Schlaf scheint die 37-Jährige nicht zu bekommen – aus zwei Gründen.

Wie sie einer Teilnehmerin am Strand laut "Daily Mail" erzählt haben soll, sei die Reise für die werdende Mama eine doppelte Belastung. Durch die Schwangerschaft fühle es sich demnach für sie an, als hätte sie einen dauerhaften Jetlag.

Sie sucht sich Ablenkung

Was gegen die Müdigkeit hilft? Herzogin Meghan scheint ihr Geheimrezept gefunden zu haben. Sie soll der Teilnehmerin weiter erzählt haben, dass sie auch an diesem Freitagmorgen schon um 4:30 Uhr aufgewacht sei. Doch die Ehefrau von Prinz Harry sitzt die Zeit bis zum Sonnenaufgang nicht einfach ab. Sie macht stattdessen Yoga. (cos)  © spot on news