Eine herbe Niederlage für Serena Williams: Beim Damen-Finale der diesjährigen US-Open in New York City musste sie sich der erst 19-jährigen Bianca Andreescu aus Kanada geschlagen geben. Da half es auch nicht, dass ihre Freundin Herzogin Meghan ihr von der Loge aus fest die Daumen drückte.

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Sie war der Star-Gast beim diesjährigen Frauen-Finale der US Open. Herzogin Meghan reiste am Freitag spontan mit einem Linienflug von London nach New York, um ihre Freundin und Finalistin Serena Williams zu unterstützen.

Prinz Harry und Sohn Archie blieben Zuhause. Herzogin Meghans Auftritt wurde mit Spannung erwartet. Mit einem legeren Jeanskleid und hellgrauem Longblazer betrat der royale Besuch das Arthur Ashe Stadion.

Herzogin Meghan bei ihrer Ankunft im Arthur Ashe Stadion.

Gebannt verfolgte die Herzogin daraufhin das Spiel – und tauschte sich immer wieder mit Sitznachbar, Williams' Trainer Patrick Mouratoglou, aus. Hinter Meghan nahm noch ein prominentes Gesicht Platz: Vogue-Chefin Anna Wintour.

Herzogin Meghan mit Williams-Coach Patrick Mouratoglou.

Meghan sorgte für gute Stimmung

Zu ihrer Rechten saß Oracene Price, die Mutter von Serena Williams, in der Loge. Während Meghan den Fotografen des Öfteren ein Lächeln schenkte, verfolgte Price das Geschehen auf dem Court meist mit versteinerter Miene.

Oracene Price mit Herzogin Meghan.

Keiner jubelt so schön wie sie: Meghan beklatschte jeden Punkt, den ihre Freundin auf dem Platz machte. Doch am Ende…

Eine jubelnde Meghan.

…blieb Meghan und den Fans kein Happy End vergönnt: Williams verlor überraschend glatt in zwei Sätzen mit 6:3 und 7:5. Bringt ihr die Herzogin etwa Unglück?

Traurige Gesichter bei den Fans von Serena Williams.

Schlechtes Omen?

"Sie sind besorgt, da Tennisspieler sehr abergläubisch sind, und Serena hat verloren, als Meghan kam, um sie in Wimbledon zu sehen", zitierte die "New York Post" eine Quelle aus dem Umfeld der Tennisspielerin bereits im Vorfeld des Finales.

Ihr Trainer Patrick Mouratoglou winkte in einem Interview mit der Zeitung aber ab: "Es werden 22.000 Menschen im Stadion sein, einer mehr oder weniger wird nichts ändern." An diesem Tag war eine 19-Jährige wohl also einfach besser. (jom)  © spot on news

Serena Williams' Zukunftspläne

Die erfolgreiche Tennisspielerin weiß, dass ihre Karriere irgendwann vorbei ist und plant daher schon genau ihre berufliche Zukunft.