Ein Baum für die Umwelt: Prinz Harry pflanzte mit 200 Grundschülern zahlräube Baobab-Bäume in einem Nationalpark in Botsuana.

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Zu Beginn seines Besuchs in Botsuana hat der britische Prinz Harry (35) am Donnerstag gemeinsam mit 200 Grundschülern Bäume im Chobe-Nationalpark im Norden des Landes gepflanzt. Die auch Baobab genannte Baumart sei in Afrika stark bedroht, hieß es in einem Post des Prinzen auf Instagram. Die Schüler hätten die Setzlinge in recycelten Dosen herangezogen und der Erde Dung aus einem Waisenhaus für Elefanten beigemischt. "Wenn du dich um die Natur kümmerst, kümmert sie sich um dich", wurde Harry zitiert.

Nach seinem Besuch in dem Nationalpark wollte der Prinz noch ein Projekt seiner Sentebale-Stiftung für junge HIV-Infizierte besuchen. Außerdem will er im Dreiländereck mit Namibia und Angola ein grenzüberschreitendes Waldschutzprojekt einweihen.

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Am Nachmittag will Harry Minenbeseitigungscamp besuchen

Danach wurde Harry am Nachmittag in einem Minenbeseitigungscamp im südostangolanischen Ort Dirico erwartet. Seine Frau Meghan, die Herzogin von Sussex, blieb am Donnerstag mit ihrem gut vier Monate alten Sohn Archie in Kapstadt, wo sie an einer Veranstaltung für Frauen im öffentlichen Dienst teilnehmen wollte.

Harry (35) und Meghan (38) befinden sich seit Montag auf einer zehntägigen Afrikareise, die in der südafrikanischen Touristenmetropole Kapstadt mit dem Besuch von Museen, Township-Projekten und einer Moschee begonnen hatte. Am Rande soll Meghan den Spitznamen für Baby Archie erzählt haben. (dpa/sap)

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Harry, Meghan und Archie in Afrika: Die Highlights ihrer Tour

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