Meghan und Harry auf Reisen: Royaler Babybauch "Down Under"

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Meghan und Harry besuchen derzeit Australien, Neuseeland, Fidji und Tonga - und versetzen "Down Under" ins Babyfieber: Das sind die besten Bilder ihrer ersten offiziellen Reise.

Was für eine Ehre! Meghan ist seit Mittwoch stolze Besitzerin eines traditionellen Mantels von Neuseelands Maori-Ureinwohnern, eines Korowai. In Neuseeland, der letzten Station der mehr als zweiwöchigen Pazifik-Tour, bekam die Herzogin das wertvolle Stück geschenkt - als Zeichen ihrer Stellung "mächtige Frau". Doch ...
... auch Harry ging nicht leer aus. Beim Besuch in Rotorua wurde das Paar bejubelt - auch, weil der Prinz es sich nicht nehmen ließ, ein paar Worte in der Sprache der Ureinwohner zu sprechen. Doch so ganz ohne Patzer ...
... verlief dieser Besuch nicht. Die schicke Kombination aus Rock und Pullover, die Meghan beim der Begrüßung durch die jubelnden Massen trug, erwies sich als durchsichtig. Als die Sonne auf den plissierten Rock fiel, ...
Harry und Meghan scheinen ohnehin immer am glücklichsten, wenn sie sich nicht zu eng an ein Protokoll halten müssen. Auf dem Redwood Treewalk in Rotura testeten sie alle Hängebrücken persönlich ...
... und strahlten - und natürlich Händchen haltend - um die Wette. Im Schatten der 117-jährigen Redwood-Bäume wirkten sie wie sehr, sehr glückliche Miniaturfiguren.
In der Residenz von Generalgouverneurin Patsy Reddy hatten die beiden Royals tagszuvor einer traditionellen Maori-Willkommenszeremonie beigewohnt.
Der sogenannte Pōwhiri beginnt mit einer Herausforderung, mit der die Maori früher herauszufinden versuchten, ob es sich bei einem Fremden um Freund oder Feind handelt. Prinz Harry können die Ureinwohner Neuseelands wohl zu ihren Freunden rechnen.
Als das geklärt war, wurde der hohe Besuch offiziell mit einem "Hongi" willkommen geheißen. Das ist die offizielle Begrüßung des indigenen Volksstammes, bei der man sich an den Händen fasst und sanft die Nasen aneinander drückt.
Neben Vertretern der Maori wurden die Royals auch von zahlreichen Schaulustigen in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington begrüßt.
Auch ihr ungeborener Nachwuchs wurde von den Fans mit kleinen Geschenken bedacht.
Beim nationalen Kriegsdenkmal in Wellington legten die beiden Repräsentanten des englischen Königshauses einen Kranz nieder und zollten gefallenen Soldaten ihren Respekt.
Am Sonntag sprachen Harry und Meghan in einem Café in Wellington mit Mitarbeitern eines Hilfsprojekts, die Menschen mit psychischen Problemen beraten. Dabei sprach Harry auch über eigene seelische Beschwerden, die er nach dem Tod seiner Mutter Diana hatte.
Später ging es für die beiden weiter zum Abel-Tasman-Nationalpark auf der Südinsel des Landes. Zusammen mit Ranger Andrew Lamason besichtigten sie unter anderem den Golden Sand Beach und trotz strömenden Regens ...
... zeigte sich das royale Paar äußerst gut gelaunt - schließlich sei noch schlechteres Wetter angekündigt gewesen. "Für mich, meine Frau und unseren kleinen Bauch ist es ein Vergnügen, hier zu sein", betonte Prinz Harry.
Am Abend trafen der Herzog und die Herzogin kreative Köpfe der lebendigen Film- und Kreativindustrie von Wellington in Gestalt von Orks, Zombies und anderen Fantasiewesen.
Am darauffolgenden Tag durften sich Harry und Meghan in Auckland im Gummistiefel-Werfen messen. Der kuriose Wettbewerb ist in Neuseeland durchaus verbreitet. Prinz Harry wurde zwar eine gute Technik attestiert, allerdings ...
... unterlag er seiner Ehefrau. Die Herzogin schaffte es mit ihrem Stiefel einen Meter näher ans Ziel. Für ihr Baby bekamen die Royals ein Paar Mini-Gummistiefel geschenkt.
Am Samstag sahen sich die Royals in Sydney das Rollstuhl-Basketballfinale der Invictus Games an. Die Sportveranstaltung für kriegsversehrte Soldaten wurde von Prinz Harry ins Leben gerufen und war der eigentliche Grund für die Pazifikreise der beiden.
Die siegreichen Athleten - die USA haben das Finale gegen die Niederlande gewonnen - konnten sich danach über ihre Goldmedaille aus den Händen der Herzöge von Sussex freuen.
Noch am Tag ihrer Ankunft in Tonga treffen Prinz Harry und Meghan die wichtigsten Politiker des Landes. Zunächst wurden sie von Premierminister 'Akilisi Pohiva im St. George Government Building in der Hauptstadt Nuku'alofa empfangen …