Viele hatten es gehofft, am Montagmorgen machte es der Kensington-Palast via Twitter offiziell: Herzogin Meghan ist schwanger! Das royale Baby soll im Frühjahr 2019 zur Welt kommen. Anzeichen, dass die Ehefrau von Prinz Harry ein Kind erwartet, gab es in den vergangenen Wochen und Monaten reichlich. Hier eine Auswahl.

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1. Wasser statt Champagner

Prinz Harry und Herzogin Meghan auf einer Hochzeit im August. Sie stillte mit Wasser ihren Durst.

Am 4. August dieses Jahres besuchte das royale Paar die Hochzeit von Prinz Harrys Freund Charlie van Straubenzee. Schon da konnte man mutmaßen, dass Meghan schwanger ist, denn: Angestoßen hat die 37-Jährige, die an diesem Tag selbst Geburtstag feierte, nur mit Wasser. Das will die "Huffington Post" von Insidern erfahren haben.

2. Weite Kleidung

Herzogin Meghan setzt immer häufiger auf eine figurumspielende Garderobe.

Machte Herzogin Meghan zu Beginn ihrer Zeit als Mitglied der Royal Family noch mit hautengen Etuikleidern von sich reden, ließ sie es in letzter Zeit deutlich legerer angehen. Zur Hochzeit von Prinzessin Eugenie am vergangenen Freitag erschien die werdende Mama in einem weiten, blauen Mantel.

3. Die Farbwahl

Prinz Harry und Herzogin Meghan auf dem Weg zu einem Charity-Event. Das Strahlen ihres blauen Kleides findet sich auch in ihrem Gesicht wieder.

Apropos Blau: In den letzten Tagen hat Herzogin Meghan immer wieder zu dieser Farbe gegriffen. Ob sie damit womöglich schon den ersten Hinweis auf das Geschlecht ihres Nachwuchses verraten hat?

4. Familiärer Beistand

Doria Ragland scheint sich in der Nähe ihrer Tochter niederlassen zu wollen.

Ebenfalls auffällig: Doria Ragland, die Mutter von Herzogin Meghan, will ihr altes Leben in Los Angeles aufgeben, um in der Nähe ihrer Tochter zu sein. Sie plane demnach einen Umzug nach London, berichtet das britische Boulevardblatt "The Express".

5. Meisterin der Tarnung

Herzogin Meghan hält immer wieder ihre Hände vor den Bauch.

Bei öffentlichen Auftritten hielt die 37-Jährige in letzter Zeit erstaunlich häufig ihre Hände vor ihren Bauch. Auch bei Herzogin Kate war dieser mütterliche Schutzinstinkt während ihrer drei Schwangerschaften immer wieder zu beobachten.

Ganz aktuell: Herzogin Meghan und Prinz Harry bei ihrer Ankunft in Sydney am Montag.

Aber nicht nur ihre Hände setzte Herzogin Meghan gekonnt zum Schutz ein. Auch Gegenstände wie Taschen und Ordner verhinderten neugierige Blicke auf den Bauch der werdenden Mama. (cos)  © spot on news