• 2019 machte James Middleton öffentlich, dass er an Depressionen litt.
  • Doch der jüngere Bruder von Herzogin Kate fand Hilfe.
  • In der Natur schaffte er es, den "Tumult in meinem Kopf zu beruhigen".

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James Middleton, der jüngere Bruder von Herzogin Kate, hat in einem langen Instagram-Post erneut offen über seine Depressionen gesprochen. "Es ist genau 1.255 Tage her, seit bei mir eine Depression diagnostiziert wurde - dieser Tag war der erste Tag, an dem ich etwas über die psychische Gesundheit und ihre Bedeutung für unser Leben gelernt habe", schreibt er zu Anfang.

Zehn Tage nach der Diagnose sei er verschwunden, habe seine Hunde in sein Auto gepackt und sei in einen wilden und abgelegenen Teil des Lake District gefahren. "Dort schwamm ich in einem eisigen See, machte einsame Spaziergänge auf schneebedeckten Bergen und blieb allein in einem abgelegenen Häuschen, um den Tumult in meinem Kopf zu beruhigen", führt Middleton in dem Post aus, in dem er zwei Selfies von sich und seinen Hunden im Schnee veröffentlicht hat.

James Middleton: Auch die Imkerei hilft ihm

Auf seinem Trip habe er mit seinen Hunden einen Berg erklommen. "Ich schrie lauthals (wie in Filmen), weinte und nahm alles auf, was die Natur mir geben konnte, um mir die Kraft zu geben, den Kampf gegen die Depression in Angriff zu nehmen", offenbart der 34-Jährige. Die Natur sei heute von zentraler Bedeutung für seine psychische und emotionale Gesundheit.

"Eine meiner besten Strategien, um heute mit meiner eigenen psychischen Gesundheit fertig zu werden, besteht darin, mit meinen Hunden spazieren zu gehen, um die Kraft der Natur einzuatmen." Auch die Imkerei helfe ihm. "Wenn ich mit meinen Bienen zusammen bin, ist es so, als hätte jemand die Stummschalttaste für alles gedrückt, was mir Sorgen bereitet."

2019 war James Middleton in einem Gastbeitrag für die britische "Daily Mail" erstmals mit seiner Depression an die Öffentlichkeit gegangen. Seine Geschichte überhaupt publik zu machen, dazu haben ihn demnach Herzogin Kate und Prinz William inspiriert, die sich mit der Charity-Organisation "Heads Together" für die Akzeptanz der Gesellschaft von psychischen Problemen einsetzen.

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800/111 0 111  © 1&1 Mail & Media/spot on news

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