Prinz George sollte Opfer eines Terroranschlags werden - dazu hatte ein 32-Jähriger aufgerufen, der nun in England vor Gericht steht. Der Mann wollte sich angeblich dem "Islamischen Staat" anschließen.

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Ein 32 Jahre alter Brite hat vor Gericht gestanden, zu einem Terroranschlag gegen den kleinen Prinzen George aufgerufen zu haben. Dafür soll er ein Foto des Vierjährigen und die Adresse der Schule in der Nachrichten-App Telegram geteilt haben.

George ist der Sohn von Prinz William und Herzogin Kate. Er ist nach Großvater Prinz Charles und seinem Vater der Dritte in der Thronfolge.

Wie alle britischen Königsfamilie steht auch der kleine George unter besonderem Schutz. Auf dem Weg zur Thomas' School im Londoner Stadtteil Battersea und innerhalb der Schule wird er von einem extra geschulten Security-Team bewacht.

Erst im Oktober wurde ein Vorfall bekannt, bei dem eine Frau versucht haben soll, in die Schule einzubrechen.

32-Jähriger arbeitete an Online-Magazin für Einzeltäter

Der Angeklagte, der am Donnerstag vor dem Londoner Gericht mit langem Bart erschien, soll außerdem zu Attacken mit vergifteter Eiscreme und zu Anschlägen auf Fußballstadien aufgerufen haben.

Darüber hinaus wirft die Staatsanwaltschaft dem 32-Jährigen vor, er habe nach Syrien reisen und sich der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) anschließen wollen.

Er arbeitete laut Anklage auch an einem Online-Magazin mit Tipps für potenzielle Einzeltäter, die Anschläge planen.

Der arbeitslose Web-Designer war im vergangenen November festgenommen worden. Er ist wegen Vorbereitung einer terroristischen Straftat und Unterstützung der Vorbereitung terroristischer Straftaten angeklagt.

Das Urteil wird am 28. Juni verkündet. (jwo / dpa)© dpa

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