• Stefan Baumeister ist als großer Favorit nach Peking gereist.
  • Doch er scheiterte früh beim Snowboard-Parallelslalom bei den Olympischen Winterspielen.
  • Hoffen kann hingegen Ramona Hofmeister.

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Der Medaillentraum von Snowboarder Stefan Baumeister bei den Olympischen Winterspielen in China ist überraschend früh geplatzt. Der 28-Jährige verpasste im Parellel-Riesenslalom am Dienstag den Sprung in die Finalläufe der besten 16. Nach einem Patzer im ersten Run reichte es für den Sportler vom SC Aising-Pang in der Qualifikation nur zu Rang 18. Baumeister, der im Weltcup diesen Winter schon zwei erste und zwei zweite Plätze eingefahren hat, galt als Mitfavorit auf Gold. Auch sein Teamkollege Elias Huber scheiterte. Yannik Angenend schaffte es als einziger Starter des deutschen Herren-Trios ins Achtelfinale.

Bei den Damen erreichte Ramona Hofmeister als Zweitbeste hinter Olympiasiegerin Ester Ledecka aus Tschechien die Finalläufe (ab 7.30 Uhr MEZ). Auch ihre Clubkollegin Carolin Langenhorst als Sechste qualifizierte sich für die Runde der besten 16. Die dritte Bischofswiesenerin, Melanie Hochreiter (27.), schied aus.

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