Ganz schön bitter! Kenenisa Bekele konnte sich beim Marathon in Berlin zwar Platz eins des Siegertreppchens sichern, verpasste jedoch den Weltrekord - um zwei Sekunden.

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Top-Favorit Kenenisa Bekele hat den Weltrekord beim 46. Berlin-Marathon nur ganz knapp verpasst. Der Äthiopier siegte am Sonntag in inoffiziellen 2:01:41 Stunden und blieb damit nur zwei Sekunden über dem im Vorjahr an selber Stelle aufgestellten Weltrekord des Kenianers Eliud Kipchoge.

Philipp Pflieger gibt auf

Platz zwei belegte Bekeles Landsmann Birhanu Legese (2:02:48) und Sisay Lemma (2:03:36) rundete als Dritter den äthiopischen Dreifach-Erfolg ab.

Der Regensburger Philipp Pflieger musste aufgeben und verpasste damit die Qualifikation für Olympia 2020. Zwar lag der 32-Jährige lange auf Tokio-Kurs, doch eine Verletzung stoppte den Langstrecken-Spezialisten. (dpa/lag)

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