Das DFB-Team trifft im Viertelfinale der WM 2014 auf Frankreich - und Millionen deutsche "Hobby-Bundestrainer" diskutieren über die Aufstellung. Soll Philipp Lahm auf die rechte Abwehrseite zurückkehren? Gehört Bastian Schweinsteiger oder Sami Khedira in die Startelf? Oder haben Lukas Podolski und Miroslav Klose eine Chance von Beginn an verdient? Spielen Sie Jogi Löw und wählen Sie Ihre Startelf!

Variante 1: Neuer - Boateng, Mertesacker, Hummels, Höwedes - Lahm - Schweinsteiger, Kroos - Götze, Özil - Müller.

So sieht die aktuell wahrscheinlichste Aufstellung Deutschlands für die Partie gegen Frankreich (Freitag, 18:00 Uhr in der ARD und live bei uns im Ticker) aus. Durch die Rückkehr von Mats Hummels und dem verletzungsbedingten WM-Aus von Shkodran Mustafi würde Joachim Löw erneut auf seine bisherige Abwehrkette zurückgreifen. Diese offenbarte zwar in den vergangenen Spielen insbesondere in der Offensivbewegung Schwächen, doch Löw sprach seiner Abwehrreihe mit vier gelernten Innenverteidigern stets das Vertrauen aus.

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Im Mittelfeld und Sturm gibt es keinerlei Veränderungen. Lahm agiert erneut auf der "Sechs", auf den Halbpositionen im 4-1-2-2-1-System davor kommen Bastian Schweinsteiger und Toni Kroos zum Einsatz. Der gegen Algerien schwache Mario Götze darf sich erneut auf dem linken Flügel beweisen, Mesut Özil startet auf der rechten Seite. Vorne soll Thomas Müller knipsen.

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Variante 2: Neuer - Boateng, Mertesacker, Hummels, Höwedes - Lahm - Schweinsteiger, Kroos - Schürrle, Götze - Müller.

In dieser Variante bekommt der immer noch nicht überzeugende Özil eine Pause. Für ihn läuft der gegen Algerien ganz starke Andre Schürrle von Beginn an auf und bildet mit Götze das Flügelduo.

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We call it a Klassiker

Gegen Frankreich, den deutschen Gegner im Viertelfinale der WM 2014 in Brasilien gab es bereits einige emotionale Duelle.

Variante 3: Neuer - Boateng, Mertesacker, Hummels, Höwedes - Lahm - Schweinsteiger, Kroos - Podolski, Özil - Müller.

Löw verpasst Götze für seine ganz schwache Leistung gegen Algerien eine Denkpause und versucht es stattdessen noch einmal mit Lukas Podolski. "Poldi" zeigte gegen die USA zwar auch einen dürftigen Auftritt und wurde nach 45 Minuten ausgewechselt, absolvierte in der Vorbereitung aber einige gute Spiele. Löw vertraut gegen Frankreich auf seinen erfahren Linksfuß.

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Variante 4: Neuer - Boateng, Mertesacker, Hummels, Höwedes - Lahm - Khedira, Kroos - Götze, Özil - Müller.

Bastian Schweinsteiger wurde gegen Algerien in der Verlängerung ausgewechselt. Der Bayern-Star ist nach vielen Verletzungsproblemen immer noch nicht fit genug, um ein Spiel über 120 Minuten zu bestreiten. Löw setzt stattdessen zunächst auf Khedira.

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Variante 5: Neuer - Lahm, Boateng, Mertesacker, Großkreutz - Khedira, Schweinsteiger - Müller, Özil, Götze - Klose.

Die Lösung der Außenverteidigerproblematik? Löw beordert Lahm aus dem Mittelfeld auf seine alte Position hinten rechts. Zudem ersetzt Allrounder Kevin Großkreutz den Schalker Höwedes als Linksverteidiger. Löw stellt damit vom bisherigen 4-1-2-2-1-System auf das altbewährte 4-2-3-1-System um. Khedira und Schweinsteiger bilden die "Doppel-Sechs" im defensiven Mittelfeld. In vorderster Spitze macht Klose Platz für Müller, der wiederum auf die rechte Seite rückt. Özil spielt auf seiner Lieblingsposition hinter Klose und Götze stürmt über den linken Flügel.

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Variante 6: Neuer - Boateng, Mertesacker, Hummels, Lahm - Khedira, Schweinsteiger - Müller, Özil, Götze - Klose.

Ähnliche Aufstellung wie bei Variante 5, nur mit einer Ausnahme: Löw vertraut weiterhin Boateng als Rechtsverteidiger, ersetzt aber Höwedes mit Lahm auf der linken Abwehrseite.

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