Die schlimmsten Ausraster im Fußball: Wenn die Fäuste fliegen

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In der Schweiz prügelt ein Klub-Boss auf einen TV-Experten ein. Das ist in dieser Konstellation schon außergewöhnlich. Dass im Fußball die Fäuste fliegen, kommt jedoch immer wieder vor - auch wenn die Spieler meistens unter sich bleiben.

Der Schweizer Fußball hat einen Riesen-Skandal. Sions Klub-Präsident Christian Constantin schlägt TV-Experte Rolf Fringer vor laufenden Kameras an der Seitenlinie nieder.
Ein Ausraster für die Ewigkeit: Marco Materazzi beleidigt im WM-Finale 2006 Zinedine Zidanes Schwester. Daraufhin geht die französische Legende zum Angriff über und rammt den Italiener per Kopfstoß zu Boden. Zidane fliegt vom Platz, Italien wird Weltmeister.
Und noch ein Ausraster für die Geschichtsbücher: Eric Cantona streckt am 25. Januar 1995 einen Fan per Kung-Fu-Sprung über die Bande nieder. Cantona bezeichnet den Tritt später als "Highlight seiner Karriere".
In der WM-Qualifikation im Juni 2017 zwischen Bosnien-Herzegowina und Griechenland fliegen nach einem torlosen Unentschieden die Fäuste. Bosniens Co-Trainer Stephan Gilli schlägt dem griechischen Ersatzspieler Giannis Gianniotas sogar einen Schneidezahn aus.
Eden Hazard geht nicht auf Gegenspieler oder Trainer los, sondern stattdessen auf einen Balljungen. Dieser versucht, beim Ligapokal-Spiel zwischen Chelsea und Swansea City 2013, Zeit zu schinden. Hazard verpasst ihm daraufhin einen Tritt in die Magengegend.
Fatih Terim ist ein Heißsporn, der sich im Juli 2017 von seinem Posten als türkischer Nationaltrainer verabschieden muss, nachdem er extra 300 Kilometer weit fährt, um einen Restaurant-Besitzer zu verprügeln, mit dem sein Schwiegersohn Ärger hat.
Jürgen Wegmann will gerade über seinen 2:1-Sieg treffer jubeln, da hat er schon die Faust von Uli Stein im Gesicht. Der hatte nach eigener Aussage im Supercup-Finale 1987 zwischen dem Hamburger SV und Bayern München einen Blackout. Torhüter Stein wird für zehn Wochen gesperrt und vom HSV suspendiert.
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