Brasiliens Fußball-Superstar Neymar hatte nach dem Ausscheiden seiner Mannschaft bei der WM in Russland erst einmal die Nase voll von Fußball.

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"Ich wollte keinen Ball vor mir sehen, ich wollte keinen Fußball sehen", beschrieb Superstar Neymar der Nachrichtenagentur AFP am Samstag die Zeit nach Brasiliens Niederlage im Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Belgien.

"Traurigkeit währt nicht für immer"

Mittlerweile sei er aber wieder am Ball, denn "die Traurigkeit währt nicht für immer", sagte Neymar im Sitz seiner Wohltätigkeitsorganisation Instituto Neymar Jr. in Praia Grande, einem Vorort der brasilianischen Metropole São Paulo.

Zur Kritik an seinen häufig als übertrieben empfundenen Stürzen während Zweikämpfen bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland sagte Neymar: "Ich bin dorthin gefahren um zu gewinnen, und meine Gegner wollten mich offensichtlich nicht in Ruhe lassen."

Mutmaßungen, dass er seinen Verein Paris Saint-Germain verlassen könnte, wies Neymar derweil als "Spekulationen der Presse" zurück. Vielmehr freue er sich auf den altgedienten italienischen Torwart Gianluigi Buffon, der als Neuzugang dem französischen Spitzenverein sicher "sehr helfen" werde.  © AFP

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