Was war das für ein irrer Abend bei der EM 2016! Nach dem sensationellen Sieg der isländischen Fußball-Nationalelf über England und dem Einzug ins EM-Viertelfinale flippten nicht nur die Isländer in ihrer Hauptstadt Reykjavík aus - auch Twitter steht Kopf.

Auf dem Hügel Arnarhóll in der Innenstadt von Reykjavík bejubelten mehr als 10.000 Isländer den sensationellen 2:1-Sieg ihres Teams gegen England. Kommentiert wurde die TV-Übertragung von Gudmundur Benediktsson - jenem Moderator, sehr sich sich schon beim Achtelfinal-Einzug der Isländer heißer geschrien hatte und so zu einer Internet-Berühmtheit geworden war.

Und soviel sei gesagt: Er hat es wieder getan. folglich auch das Interesse der Twitter-Gemeinde:

Die Parallelen zum #brexit lagen nach dem Ausscheiden des englischen Temas natürlich auf der Hand und wurden von der Twitter-Gemeinde dankbar als Steilvorlage angenommen:

Besonders der englische Torwart Joe Hart bekam im Netz sein Fett weg:

Doch auch bei den Lästerzungen auf Twitter überwiegt meist einfach die Freude darüber, dass der kleine sympathische Fußballzwerg Island die großen Engländer besiegt hat.

Der englische Trainer Roy Hodgson hat übrigens direkt nach EM-Aus seiner Mannschaft seinen Rücktritt erklärt. Und damit sich nun niemand falsche Hoffnungen macht, wollen wir eine Sache gleich klarstellen:

(zusammengestellt von dh)