Wie geht es weiter nach der Fußballer-Karriere? Diese Frage hat Per Skjelbred bereits für sich geklärt. Der (noch) Hertha-Profi will sich einen Traum erfüllen.

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Per Skjelbred verlässt Hertha BSC nach Saisonende. Nach sieben Jahren in der Hauptstadt ist für den Norweger Schluss in der Bundesliga.

Der 33-Jährige lässt seine letzten Profi-Jahre in der Heimat ausklingen. Skjelbred hat in Trondheim einen Vertrag bis 2023 unterschrieben.

Zuletzt stand der Defensivspieler nicht im Kader von Trainer Bruno Labbadia. Am letzten Spieltag am kommenden Samstag hofft Skjelbred aber noch mal auf Einsatzzeit zum Abschied: "Ich will noch mal mit den Jungs auf dem Platz stehen und wenn es nur fünf Minuten sind", sagte er am Mittwoch der "Bild".

Hertha-Profi Skjelbred will Feuerwehrmann werden

Mit dem Boulevardblatt sprach der Norweger auch über seine langfristige Zukunft. "Mal sehen, wie lange ich noch spiele. Wenn ich mein Niveau nicht mehr halten kann, dann höre ich auf."

Und weiter: "Also vielleicht so mit 45. Danach arbeite ich in der Jugend-Akademie von Trondheim." Dabei soll es aber nicht bleiben, Skjelbred möchte sich seinen Traum erfüllen.

"Ich will noch mal als Feuerwehrmann arbeiten. Vielleicht arbeite ich in der Woche mit den Kindern und am Wochenende dann als Feuerwehrmann." Mit Löscharbeiten anderer Art kennt sich Skjelbred aus - immerhin vereitelte er als defensiver Mittelfeldspieler etliche brandgefährliche Torchancen der Bundesliga-Konkurrenz.

Verwendete Quellen:

  • bild.de: Skjelbred verlässt Hertha, um Feuerwehrmann zu werden
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