Auf der Suche nach einem Nachfolger für Arsène Wenger ist offenbar auch Ralf Rangnick in den Fokus des FC Arsenal geraten. Ivan Gazidis, Geschäftsführer der Londoner, soll ihn auf dem Zettel haben - Top-Favorit scheint er aber nicht zu sein.

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Der FC Arsenal schielt bei seiner Suche nach einem Nachfolger für den zum Saisonende zurücktretenden Arsène Wenger offenbar nach Deutschland. "Sky Sport News UK" berichtet, dass die Gunners unter anderem den Namen Ralf Rangnick auf dem Zettel stehen haben.

Rangnick ist derzeit Sportdirektor bei RB Leipzig und vertraglich noch bis 2021 an den Vizemeister der Vorsaison gebunden.

Der 59-Jährige hatte in den vergangenen Jahren aus seiner Passion für den englischen Fußball keinen Hehl gemacht und sich zuletzt auch ein Comeback als Trainer offen gehalten. "Ich möchte nicht komplett ausschließen, irgendwann noch einmal auf die Trainerbank zurückzukehren", sagte Rangnick im November 2017 in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung. Rangnick trainierte in seiner Laufbahn unter anderem den VfB Stuttgart, den FC Schalke 04 und 1899 Hoffenheim.

Mikel Arteta offenbar Top-Favorit

Rangnick ist allerdings nur einer von vielen Kandidaten für die Wenger-Nachfolge. Ex-Barca-Trainer Luis Enrique wird genauso bei den Nord-Londonern gehandelt wie Carlo Ancelotti. Der Ex-Bayern-Coach gilt aber aktuell als Favorit auf den Trainerposten der italienischen Nationalmannschaft.

Die aktuell womöglich besten Chancen auf den Posten als Cheftrainer hat "Sky Sport News UK" zufolge ein ehemaliger Arsenal-Profi: Mikel Arteta. Der Spanier spielte zwischen 2011 und 2016 für die Gunners und ist aktuell Pep Guardiolas Co-Trainer bei Manchester City.

Arteta soll den Berichten zufolge der Favorit von Arsenal-Geschäftsführer Ivan Gazidis sein. (tfr)

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