• Der FC St. Pauli kommt in der 2. Fußball-Bundeliga nicht aus der Abstiegszone.
  • Die Hamburger schafften am Samstagabend nur ein 0:0 gegen den 1. FC Heidenheim.
  • Auf der Tabelle reicht es mit mäßigen elf Punkten nach zehn Spielen nur für Platz elf.

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Der FC St. Pauli kommt in der 2. Fußball-Bundesliga nicht aus der Abstiegszone. Die Hamburger trennten sich am Samstagabend im heimischen Millerntor-Stadion vom 1. FC Heidenheim 0:0 und nehmen mit mäßigen elf Punkten nach zehn Spielen lediglich Platz elf ein. Für die Mannschaft von Trainer Timo Schultz war es das sechste sieglose Spiel in Serie. Ein Abstiegsrang ist nur drei Zähler entfernt.

Die Heidenheimer verpassten durch das Remis den Aufstiegsplatz

Die Heidenheimer verpassten durch das Remis, sich bis auf zwei Punkte einem Aufstiegsplatz zu nähern. So bleiben sie Fünfter mit vier Punkten Rückstand. Zudem warten sie gegen die Hamburger nun schon seit sechs Spielen auf einen Sieg. Dabei hatte Trainer Frank Schmidt vor der Partie gefordert: "Es wird Zeit, dass wir gegen St. Pauli mal wieder gewinnen."

St. Pauli war druckvoller, konnte die Möglichkeiten aber nicht nutzen

Die Heidenheimer verloren in der ersten Hälfte gegen zunehmend zweikampfstarke und aggressive Hamburger ihre Startvorteile und verlegten sich auf Konter. Die druckvollere Mannschaft war St. Pauli, konnte ihre Möglichkeiten aber nicht nutzen. Ihr Angriffsspiel war gefällig, doch es fehlte die letzte Präzision. Nach dem Seitenwechsel wurden die Gäste offensiver. Adrian Beck hatte die beste Gelegenheit, als er den Ball an die Latte schoss (54.).

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St.-Pauli-Trainer Schultz, der auf seine Kapitäne Jackson Irvine (gesperrt) und Leart Paqarada (verletzt) verzichten musste, muss sich auf ungemütliche Zeiten einstellen. Präsident Oke Göttlich hatte schon vor einigen Tagen die Ausbeute der Mannschaft gerügt.(dpa/jst)

Energiekrise: Keine Flutlichtspiele mehr in Nürnberg

Vorerst keine Flutlichtspiele mehr in Nürnberg: Der Stadtrat hat beschlossen, die Lichter im Max-Morlock-Stadion spätestens um 21 Uhr auszuknipsen und die Rasenheizung außer Betrieb zu nehmen, um Energie zu sparen. Im Winter kommen demnach für den FCN nur noch die frühen Samstags- und Sonntagsspiele als Anstoßzeiten in Frage.