Fußballer mit seltsamen Frisuren

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So haarsträubend geht es auf den Köpfen so mancher Fußballer zu.

Er darf auf keinen Fall fehlen: Carlos Valderrama. Also wir finden die Haarpracht des Kolumbianers ziemlich beneidenswert. Kommentator Béla Rethy hingegen findet, Valderrama sehe aus wie eine "Klobürste".
Jörg Böhme mit Halbglatze? Nein, das ist eine bei vollem Bewusstsein herbeigeführte Frisur - falls man es so nennen kann. Aber hey, das waren die 1990er.
Bei Christian Wörns ist die Frisur an sich eigentlich nicht besonders aufregend - aber diese Augenbrauen! Sie erinnern uns an die Sonne an einem schönen Sommertag, an kleine blonde Raupen oder auch an das Trikot von Borussia Dortmund.
Heute ein Fashion-Vorreiter, damals, nun ja, irgendwie putzig. Mit verschreckten Rehaugen blickt unser Bundestrainer unter seiner vollen Haarpracht hervor. Und der Schnauzer macht ihn auch nicht unbedingt gefährlicher.
Angeblich entstand Ronaldos etwas eigenwillige Dreiecksfrisur, weil er Verwechslungen vorbeugen wollte. Mission erfüllt. Später entschuldigte sich der brasilianische Superstar "bei allen Müttern in Brasilien", deren Söhne Ronaldo auch frisurentechnisch nachgeeifert hatten.
Kaum zu glauben: In grauer Vorzeit war der Vokuhila ein modisches Must-Have, dem sich auch beinharte Verteidiger wie Uli Borowka nicht entziehen konnten.
So manch eine Frau wäre froh über eine derartige Haarpracht. Und was macht Alain Sutter? Seit 2012 trägt der Schweizer eine stinknormale Kurzhaarföhnfrisur. Wir sind entsetzt!
Markus Babbel ist sicher ganz neidisch auf Marcelinhos Frisur und wünscht sich, er wäre selbst drauf gekommen. Dann hätte er sich dieses lästige Tattoo ersparen können und die Herthafrisur wäre nach Babbels Abschied aus Berlin ganz einfach rausgewachsen.
Da freut sich Mark van Bommel. Warum? Na, weil man früher noch einen Pudel auf dem Kopf tragen konnte, ohne total blöd auszusehen. Darum.