Kai Ebel und seine Outfits verabschieden sich aus der Boxengasse

Die Reise nach Portimao war Kai Ebels letzte Formel-1-Dienstreise für RTL. Das ist schade, denn vor allem seine Outfits werden uns in der Boxengasse sehr fehlen.

Kai Ebel verabschiedet sich aus den Boxengassen der Formel 1. RTL verzichtet laut eigener Aussage aufgrund des Coronarisikos auf Außeneinsätze seiner Mitarbeiter. Das betrifft auch Kai Ebel, der damit in der kommenden Woche nicht zum Großen Preis der Emilia-Romagna in Imola reisen wird.
Damit kommt Ebels Abschied aus der Formel 1 früher als erwartet. Ab der nächsten Saison laufen die Rennen nur noch bei Sky.
Der 56-Jährige war nach RTL-Angaben am 3. Mai 1992 in Spanien erstmals für den Privatsender an der Strecke. Insgesamt werden es 498 Einsätze von Ebel in der Motorsport-Königsklasse gewesen sein. Vermissen werden seine Fans besonders die schrillen Outfits des Reporters. Ein Grund, nochmal auf ein paar besonders gelungene Exemplare zurückzublicken.
Mit diesem matrosig angehauchten Outfit möchte man Kai Ebel am liebsten in ein Segelboot setzen und ihn hinaus aufs Meer treiben lassen.
Wir wissen gar nicht, was wir schlimmer finden: Die lila Schlangenleder-Schuhe, das lachsfarbene Ungeheuer von Anzug oder das 1970er-Jahre-Hemd, das Kai Ebel vermutlich seinem Papa aus dem Schrank geklaut hat.
Kai Ebel trainiert übrigens gerne im Fitnessstudio und platzt deswegen fast aus diesem Denim-Desaster.
Dass sich die Kameramänner nicht weigerten, mit Kai Ebel zusammenzuarbeiten! Also wir hätten dieses Outfit nicht den ganzen Tag anschauen können.
Nein, nein, nein! Gelb mit Gelb kombinieren, das geht einfach nicht! Und was soll eigentlich diese ultralange Bremsspur vorne an der Hose?
Sehr sexy, Kai Ebel ...
So sieht das also aus, wenn ein Clown auf ein Hemd kotzt ...
... und so, wenn ein Regenbogen Durchfall hat. (Zu gemein? Ach was ...)
Huch, ein weißes Hemd! Was ist denn da passiert? Na gut, die Blumenhose ist dann schon wieder sehr kaiebelig.
Abendoutfit a la Ebel. Zur Stofffetzenhose ein Nietenjacket. Ach, Kai Ebel, wir werden dich und deinen schlechten Geschmack sehr vermissen ...