Der Formel 1 stehen große Emotionen bevor: Mick Schumacher steigt in den Weltmeister-Wagen seines Vaters Michael.

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Der Formel 1 steht ein ganz besonderer Moment bevor: Mick Schumacher, Sohn von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher, steigt am Wochenende in den Ferrari F2004, mit dem sein Vater 2004 seinen siebten und letzten Titel gewann.

"Ich freue mich sehr, wieder den legendären Ferrari F2004 meines Vaters fahren zu dürfen. Ich kann den Sonntag in Mugello kaum erwarten!", twitterte Mick Schumacher am Mittwoch.

Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung berichtet, der 21-Jährige - der der Nachwuchsakademie von Ferrari angehört - werde im Rahmen des 1000. Grand Prix von Ferrari auf die Strecke gehen. Doch es ist nicht das erste Mal, dass Schumi-Junior in den F2004 steigt.

Mick Schumacher steuerte Ferrari F2004 bereits 2019

Bereits im Juli 2019 saß der Nachwuchsfahrer im Boliden seines berühmten Vaters: Zu Ehren des 15. Jubiläums und letzten WM-Titels Michael Schumachers steuerte Mick den Ferrari in Demorunden im Zuge des Großen Preises von Deutschland.

"Es ist mega, dieses Auto in Hockenheim zu fahren", freute sich Mick damals.

Juli 2019: Mick Schumacher im legendären Ferrari F2004

Mick Schumacher muss auf Formel-1-Debüt warten

Der 21-Jährige muss sich aber noch gedulden, was sein Formel-1-Debüt angeht. Entsprechende Meldungen vom Mittwoch, Mick Schumacher nehme am Freien Training am Freitag in Mugello teil, verneinte sein Management.

Schumacher geht derzeit in der Formel 2 an den Start. In der laufenden Saison holte er bislang einen Sieg.

Sein Vater Michael Schumacher lebt seit einem schweren Skiunfall Ende 2013 vor der Öffentlichkeit komplett abgeschirmt. (msc/dpa)

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