Mahmud Abbas

Die USA kürzen die Hilfen für das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen. UNRWA fürchtet nun auch um die Versorgung von einer Million Flüchtlinge im Gazastreifen. Sorgen ...

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hält heute eine Rede im UN-Sicherheitsrat. Beobachter erwarten, dass er dabei die Vollmitgliedschaft in der Weltorganisation und die ...

Pence stellt sich in einer Rede vor dem Parlament in Jerusalem an die Seite Israels - und fordert die Palästinenser auf, erneut in Friedensgespräche einzusteigen. Palästinenserpräsident Abbas wirbt indes in Brüssel für die Anerkennung eines Staates Palästina.

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn wirbt für eine Anerkennung Palästinas als Staat. "Wir Europäer müssen zeigen, dass auch die Palästinenser ein Recht auf ihren eigenen ...

Deutliche Worte an US-Präsident Donald Trump: Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch Trump als "Ohrfeige des Jahrhunderts" kritisiert.  Mahmud Abbas hat die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch Trump als "Ohrfeige des Jahrhunderts" kritisiert. 

Israels Regierungspartei Likud rückt politisch noch weiter nach rechts. Sie fordert eine Annektierung der Siedlungen im Westjordanland und in Ost-Jerusalem sowie einen ...

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den Austritt seines Landes aus der UN-Kulturorganisation Unesco bekräftigt.

US-Botschafterin Nikki Haley erkennt in Jerusalem-Resolution "eine Beleidigung, die wir nicht vergessen werden". Was sie damit genau meinte, ließ sie offen. Die Worte können allerdings als Drohung verstanden werden.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan geht auf Konfrontationskurs: Er will die Botschaft nach Ost-Jerusalem verlegen.

Die Palästinenser haben US-Äußerungen zurückgewiesen, denen zufolge die Klagemauer in Jerusalems Altstadt im Rahmen einer künftigen Friedensregelung Teil Israels bleiben wird.

US-Vizepräsident Pence verschiebt seine Reise ins Heilige Land wegen der amerikanischen Innenpolitik. Israel reagiert auf weiteren Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Die Hamas ruft erneut zu einem "Freitag des Zorns" auf.

Vier Tote und viele Verletzte sind das Ergebnis von gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften. Die Arabische Liga bekräftigte ihre Kritik im Jerusalem-Streit.

Im Streit um Jerusalem sterben im Heiligen Land bei Unruhen zwei Palästinenser, Hunderte werden verletzt. Am Samstag will sich Präsident Abbas mit der Palästinenserführung beraten. Die Hamas setzt weiter auf Gewalt. Trump ruft zu Mäßigung auf.

Brennende Fahnen und Reifen, Flaschen und Steine als Wurfgeschosse: Nach der Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch die USA erschüttern Unruhen das Heilige Land. Auch in anderen Ländern gibt es Proteste. Und es fließt Blut.

US-Präsident Donald Trump schlägt sich in dem Streit klar auf eine Seite und erkennt Jerusalem als Israels Hauptstadt an. Die islamische Welt schäumt.

Der Status Jerusalems ist eine der strittigsten Fragen im Nahost-Konflikt. Jetzt will Trump die US-Botschaft in die heilige Stadt verlegen. Damit bricht er mit der bisherigen US-Politik. Die aufgebrachten Palästinenser kündigen "Tage des Zorns" an.

Aller Warnungen zum Trotz hat Donald Trump Palästinenserpräsident Mahmud Abbas mitgeteilt, er werde die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen. Abbas spricht von einem "inakzeptablen Schritt". 

Die Palästinenser sind höchst alarmiert über Berichte, US-Präsident Trump wolle Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkennen. Sie warnen vor der "totalen Zerstörung" des Friedensprozesses. Die Hamas ruft schon zu einem neuen bewaffneten Aufstand im Kampf um Jerusalem auf.

Jahrelang bekämpften sich Hamas und Fatah. Nun sind die beiden Palästinenser-Organisationen auf Versöhnungskurs. Bis Ende nächsten Jahres soll es Wahlen geben - die ersten seit ...

Hamas und Fatah wollen ihren jahrelangen Streit beilegen: Beide Organisationen einigen sich auf ein Friedensabkommen.

Seit zehn Jahren sind die Palästinenser in Hamas und Fatah gespalten. Nun übergibt die radikal-islamische Hamas die Verwaltung im Gazastreifen an die Regierung unter Präsident ...

Nach den jüngsten Unruhen entfernt Israel die am Tempelberg installierten Metalldetektoren und will sie durch eine andere Technologie ersetzen.

Israel stellt nach einem Anschlag Metalldetektoren am Tempelberg in Jerusalem auf. Das versetzt die Palästinenser in Wut - es kommt nach den Freitagsgebeten zu blutigen Unruhen und einem tödlichen Angriff. Auch auf diplomatischer Ebene herrscht nun Eiszeit.

Nach einem Anschlag am Tempelberg in Jerusalem stellt Israel Metalldetektoren am Eingang zu der heiligen Stätte auf. Das versetzt die Palästinenser in Wut. Nach den Freitagsgebeten kommt es zu blutigen Unruhen in Jerusalem und im Westjordanland.

Nun wird alles gut: Nach langen Diskussionen im Vorfeld zeigen das Erste und auch Arte einen Film über Antisemitismus. Der Kultursender macht dies ausdrücklich für seine französischen Zuschauer.

Die Israelis sind nicht begeistert von Trumps Besuch in Bethlehem. Doch der US-Präsident will auf seiner ersten Auslandsreise mit beiden Seiten im Nahost-Konflikt sprechen.

Fünf Länder warten auf Trump, Dutzende Staats- und Regierungschefs, ein Papst und jede Menge Fettnäpfchen: Die Bühne seiner ersten Auslandsreise ist bereitet. Die Weltöffentlichkeit wird jeden Schritt des innenpolitisch schwer angeschlagenen US-Präsidenten verfolgen.

In den meisten Wahlkreisen im Westjordanland wird es nach Angaben der Zentralen Wahlkommission allerdings keine Wahl, sondern eine automatische Ernennung geben, weil nur eine ...

US-Präsident Donald Trump und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas haben sich optimistisch geäußert, den jahrzehntelangen Konflikt im Nahen Osten lösen zu können.

Beim Israel-Besuch von Außenminister Gabriel kam es zur Krise mit Netanjahu. Jetzt ist der Bundespräsident in Israel. Er will für Entspannung sorgen, trifft aber auch Kritiker der Siedlungspolitik.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas kämpft für einen unabhängigen Palästinenserstaat neben Israel. Er hat da Vertrauen des Westens. Doch massive innenpolitische Probleme schwächen seine Verhandlungsposition gegenüber Israel. 

Die im Gazastreifen herrschende Hamas hat in einem Grundsatzpapier leicht korrigierte politische Positionen vorgestellt - und gibt sich weniger radikal. Unter anderem geht es um mögliche Grenzen eines Palästinenserstaates. Israel reagiert skeptisch.

Das deutsch-israelische Verhältnis war schon mal besser. Die Bundesregierung ist verärgert über die israelische Siedlungspolitik, die Regierungskonsultationen fallen dieses ...

Vor der Nahost-Friedenskonferenz in Paris trifft Papst Franziskus heute mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in Rom zusammen. Danach soll eine Palästinensische Botschaft ...

Seit Beginn einer landesweiten Brandserie haben israelische Sicherheitskräfte 35 mutmaßliche Brandstifter festgenommen. Die meisten stammten aus den Palästinensergebieten, ...

Israelische Parlamentarier gehen gegen die angebliche Lärmbelästigung durch Moscheen vor. Sie wollen Lautsprecher auf Gebetshäusern verbieten. Über einen entsprechenden Gesetzesvorschlag sollen voraussichtlich in der kommenden Woche die Abgeordneten in Jerusalem das erste Mal abstimmen.

New York/Ramallah (dpa) - Lange war unklar, ob sie den Weg tatsächlich gehen würden: Nun haben die Palästinenser einen UN-Resolutionsentwurf eingereicht, der Israel zum Abzug zwingen...

Bei einem Anschlag auf eine Synagoge in Jerusalem sind am Dienstag fünf Menschen getötet und mehrere verletzt worden. Israelische Medien berichteten, zwei mutmaßlich arabische Angreifer hätten in dem Stadtteil Har Nof Betende mit Messern und Äxten angegriffen.

Der Nahostkonflikt ist verworren. Das zeigt die aktuelle Situation im Gazastreifen. Sowohl Israel als auch die Palästinenser schieben sich gegenseitig die Schuld zu. Doch wer trägt wofür Verantwortung? Im Interview äußern sich Mohamad Hajjaj, Leiter des Hauptstadtbüros der Palästinensischen Gemeinschaft in Deutschland, und Reinhold Robbe, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, zu dieser Frage.

Deutschland ist Weltmeister und das will gebührend gefeiert werden! Sobald die deutsche Mannschaft in Berlin gelandet ist, geht es gleich weiter zum Brandenburger Tor. Und dann? Party, Party, Party. Die ganze Action gibt es live hier im Ticker.