Henriette Reker

Die Kölner Silvesternacht 2015/2016 ist vielen noch in böser Erinnerung. Es kam zu unzähligen Übergriffen. Im Jahr zwei nach den Vorfällen will die Polizei mit 1400 Beamten in ...

Ein Mann geht mit einem Messer auf den Bürgermeister der kleinen Stadt Altena los. Vieles spricht für ein politisches Motiv.

Die Kanzlerin will am Montag mit Bürgermeistern reden, um die schlechte Luft in Städten zu verbessern. Doch welche Erwartungen haben Kommunen an Berlin? Das große gemeinsame ...

Der türkische Staatschef Erdogan geht rigoros gegen Gülen-Anhänger in seinem Land vor. Das hat Folgen bis in den Bildungsbereich in Deutschland hinein. Zwei Gülen-nahe Schulen sind dicht. Zu Nachhilfe-Einrichtungen kommen weniger Schüler.

Hitzige Stimmung drinnen und draußen beim AfD-Parteitag: Drinnen gerät Parteichefin Frauke Petry in Bedrängnis, draußen gibt es viel Protest gegen die Rechtspopulisten.

Ein Tweet der Kölner Polizei in der Silvesternacht hat Kritik hervorgerufen. Es geht um die Verwendung des Begriffs "Nafri" für Nordafrikaner. Der Polizeipräsident rechtfertigt sich.

Köln richtet sich auf eine Silvesterfeier der anderen Art ein: massives Polizeiaufgebot, Straßensperren, Medienrummel - und mittendrin soll gefeiert werden. Das Sicherheitskonzept nach den Übergriffen 2015 steht. Die Anspannung ist allerdings spürbar.

Hannelore Kraft muss derzeit viel Kritik einstecken. In der WDR-Sendung "Ich stelle mich" nimmt sie jetzt dazu Stellung - und zeigt sich nebenbei auch von ihrer privaten Seite.

Die Nachrichten heute. Aktuelle Meldungen, Nachrichten und Hintergrundinfos des Tages kompakt auf einen Blick.

Für das Attentat auf die heutige Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat das Düsseldorfer Oberlandesgericht 14 Jahre Haft verhängt.

Die zunehmende Bedrohung von Politikern durch Gewalt ist kein gefühltes Phänomen und betrifft auch Deutschland. Ein Experte erklärt, warum die Verrohung der politischen Rhetorik die Grundlage für spätere Gewalttaten legen kann. Und ein Historiker erkennt sogar eine "vorrevolutionäre Unruhe" im Land, die politische Gewalttaten begünstigt..

Die Nachrichten heute am 29. April. Aktuelle Meldungen, Nachrichten und Hintergrundinfos des Tages kompakt auf einen Blick.

Köln will an Karneval die Ereignisse der Silvesternacht hinter sich lassen. Die Polizeipräsenz wird deshalb verdreifacht. Dennoch glaubt Ministerpräsidentin Kraft, dass es mehr Anzeigen wegen sexueller Belästigung geben könnte.

Selten schwebten über den Jecken und Narren so viele graue Wolken wie in diesem Jahr. In den Karnevalshochburgen wird über die Sicherheit auf den Straßen diskutiert. Aber die Silvesternacht hat womöglich noch mehr verändert.

Nach den Übergriffen auf Frauen in Köln soll dort der Karneval so stark überwacht und gesichert werden wie noch nie....

Die Karnevalstage stellen die Kölner Polizei und die Stadtverwaltung diesmal vor eine große Herausforderung. Die Angriffe der Silvesternacht sollen sich auf keinen Fall wiederholen. Deswegegen rüstet die Polizei nun mehr Personal und Video-Kameras auf.

Die massenhaften Angriffe auf Frauen in Köln zum Jahreswechsel haben eine ungeahnte Entwicklung ausgelöst. Ein Überblick:...

Der nach den Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof in die Kritik geratene Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers ist in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden.

Nach den Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof hat NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) den in die Kritik geratenen Polizeipräsidenten Wolfgang Albers in den einstweiligen Ruhestand ve...

Nach den Übergriffen in Köln gerät die Polizei immer mehr in die Kritik. Wie sich jetzt herausstellt, lehnte NRW-Innenminister Ralf Jäger offenbar eine Verstärkung der Polizei an Silvester ab. Zudem sollen Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Polizeichef Wolfgang Albers nur die halbe Wahrheit gesagt haben.

Die Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht sorgen bundesweit für Schlagzeilen. Ihr Ausmaß wird zunehmend größer. Die wichtigsten Entwicklungen in einer Chronologie.

Auch noch Tage nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln gibt es viele ungeklärte Fragen. Eine Übersicht darüber, was bisher bekannt ist - und was nicht.

Eiligst erarbeiten Stadt und Polizei nach den Übergriffen auf geschätzt 100 Frauen in der Silvesternacht in Köln einen Maßnahmenkatalog für den Karneval.

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) hat mit einer Verhaltensempfehlung an Frauen nach den Übergriffen in der Silvesternacht für Aufregung im Internet gesorgt.

Auch Angela Merkel hat sich in der Debatte über die Vorfälle am Kölner Bahnhof zu Wort gemeldet. Die Übergriffe auf Frauen nannte die Kanzlerin widerwärtig - und fordert nun eine harte Antwort des Rechtsstaats.

Frauen werden in der Silvesternacht sexuell belästigt und ausgeraubt. Mitten in Köln. Trotz Polizeipräsenz. Die Stadt Köln hat nun angekündigt, die Sicherheitsvorkehrungen zu verschärfen – vor allem mit Blick auf den Karneval.

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Die bei einem Messer-Angriff am vergangenen Wochenende schwer verletzte Kandidatin Henriette Reker nimmt die Wahl zur neuen Oberbürgermeisterin Kölns an.

Betreiber von Asyl-Heimen und Politiker geraten laut Lagebericht des Bundeskriminalamts verstärkt ins Visier fremdenfeindlicher Täter, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Diese agieren oft in Gruppen und wohnen in unmittelbarer Nachbarschaft.

Zum Jahrestag bringt Pegida Zehntausende Menschen auf die Straßen von Dresden. Auch die Gegner formieren sich massenhaft. Die Situation am späten Abend ist gefährlich - und gespenstisch.