Emmanuel Macron

Seit Wochen ging es im französischen Präsidentschaftswahlkampf vor allem um Skandale. In der ersten TV-Debatte rücken die Inhalte in den Vordergrund - eine Weichenstellung mit Konsequenzen für ganz Europa.

In der ersten TV-Debatte vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich ist die rechtspopulistische Kandidatin Marine Le Pen von ihren Konkurrenten scharf angegriffen worden. Diese kritisierten am Montagabend im Privatsender TF1 Le Pens Pläne zu den Themen Einwanderung, Bildung und Sicherheit.

Gut einen Monat vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich geht der Wahlkampf so richtig los. Bei der ersten TV-Debatte geraten vor allem die Rechtspopulistin Marine Le Pen und der aktuelle Favorit Emmanuel Macron aneinander.

Die wichtigsten Kandidaten für die französische Präsidentschaftswahl kommen am heute Abend erstmals zu einer TV-Debatte zusammen.

Fünf Wochen vor der französischen Präsidentschaftswahl trifft der sozialliberale Kandidat Emmanuel Macron Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin.

François Fillon steht erneut in der Kritik - diesmal wegen Annahme teurer Geschenke: Ein Freund hat ihm Luxus-Anzüge im Wert von 13.000 Euro geschenkt.

Der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron liegt in einer Umfrage erstmals schon in der ersten Wahlrunde vor der rechtsextremen Kandidatin Marine Le Pen.

Trotz wachsenden Widerstands aus der eigenen Partei hält der französische Konservative François Fillon an seiner Präsidentschaftskandidatur fest. Seine Kandidatur werde nach wie vor von einer "Mehrheit der Wähler der Rechten und der Mitte" unterstützt, das habe er mit der jüngsten Kundgebung am Sonntagnachmittag gezeigt, sagte Fillon am Abend im Fernsehsender France 2.

Im französischen Präsidentschaftswahlkampf hat sich ein Außenseiter zum Favoriten gemausert. Emmanuel Macron (39), der einstige Wirtschaftsminister, will die Rechtspopulistin Marine Le Pen mit ihren eigenen Waffen schlagen – mit einer Prise Populismus. Kann das gut gehen?

Bei Frankreichs Konservativen wächst der Druck auf Präsidentschaftskandidat François Fillon, wegen der Scheinbeschäftigungsaffäre zurückzutreten. Ein Ersatz stünde auch schon bereit.

Der Druck wird immer größer: Der französische Konservative François Fillon will durchhalten und trotz der Affäre um die Beschäftigung seiner Frau bei der Präsidentenwahl antreten. Doch auch im eigenen Lager verliert er an Rückhalt.

Weil sie Gräuelfotos der Terrormiliz IS verbreitete, steht Marine Le Pen im Fadenkreuz der Justiz. Kurz vor der Präsidentenwahl in Frankreich genehmigt das Europaparlament jetzt die Strafverfolgung der 48-Jährigen. Doch ist das für die Konkurrenz wirklich gut?

Die Affäre um den Verdacht einer Scheinbeschäftigung seiner Frau lässt François Fillon nicht los. Die Ermittler erhöhen den Druck weiter - doch der französische ...

Der Konservative François Fillon wird die Vorwürfe um den Parlamentsjob seiner Frau im Wahlkampf wohl nicht mehr los. Jetzt übernehmen Ermittlungsrichter den Fall.

Nach dem konservativen Élysée-Anwärter Fillon steckt nun Frankreichs Rechtspopulistin Marine Le Pen in einer Affäre um Parlamentsjobs. Gleichzeitig bekommt ihr Widersacher Macron einen neuen Alliierten - ist das die Wende im Wahlkampf?

Der durch eine Scheinbeschäftigungs-Affäre unter Druck geratene französische Präsidentschaftskandidat François Fillon macht in Umfragen wieder Boden gut.

Marine Le Pen schwört ihre Anhänger auf den Präsidentschaftswahlkampf ein. Im Fall eines Siegs will sie ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft Frankreichs, auch die Militär-Zusammenarbeit in der Nato stellt sie infrage.

Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen von der Front National und der unabhängige Kandidat Emmanuel Macron starten an diesem Wochenende offiziell ihren Präsidentschaftswahlkampf.

Knapp drei Monate vor der Präsidentenwahl in Frankreich schlagen die Wellen hoch. Konservativen-Kandidat Fillon kämpft mit einer Affäre. Polit-Jungstar Macron bekommt hingegen Zulauf. Kann er die Rechtspopulistin Marine Le Pen stoppen?

Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel Macron hat seinen Rücktritt eingereicht. Das meldete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf den Élyséepalast.

Frankreich ist eines der beliebtesten Reiseländer weltweit. Doch der Anschlag von Nizza könnte Folgen für den Tourismus haben. Die Branche befürchtet, dass einige Besucher vor ...