Moskau

Das größte Land der Erde wählt - über elf Zeitzonen hinweg. Weil der Sieg von Kremlchef Wladimir Putin erwartbar ist, lautet die spannendere Frage: Wie viele Russen gehen überhaupt zur Wahl? Der Präsident selbst hat seine Stimme schon abgegeben - und lobt sich dabei selbst.

Wladimir Putin bleibt für sechs weitere Jahre im Kreml. Nach 18 Jahren an der Macht lässt sich Russlands starker Mann bis 2024 als Präsident bestätigen. Vorwürfe wegen ...

Die Lage ist brandgefährlich. Der Schlagabtausch zwischen Moskau und London nach dem Giftanschlag auf Sergej Skripal geht in die nächste Runde - mit einer "ziemlich harten" Antwort Russlands, wie ein russischer Experte einschätzt. Ein anderer russischer Experte verbreitet eine eigene Version über die Herkunft des Giftes. Und Außenminister Sergej Lawrow nennt die westliche Darstellung "primitiv und unverschämt".

Russland reagiert auf die britischen Sanktionen - mit derselben Maßnahme. Zudem verbietet Moskau die Eröffnung eines Generalkonsulats in St. Petersburg und die Tätigkeit des Kulturinstituts British Council in Russland.

Die Lage ist brandgefährlich. Die diplomatischen Auseinandersetzungen zwischen Moskau und London im Fall des vergifteten Ex-Agenten Skripal nehmen an Schärfe zu - und es ist ...

Russland weist im Streit mit Großbritannien um den Giftanschlag auf den Ex-Spion Sergej Skripal 23 britische Diplomaten aus. Das teilte das Außenministerium am Samstag in ...

In Russland steuert Präsident Wladimir Putin seine Wiederwahl an. Möglicher Unmut der Bevölkerung kann sich nur an einer schlechten Beteiligung zeigen. Die Polizei geht deshalb ...

Wortgefechte und Schuldzuweisungen - der Ton im Streit zwischen London und Moskau wird schärfer. Zumal die Briten inzwischen den russischen Präsidenten Wladimir Putin selbst für das Attentat auf den ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal verantwortlich machen.

Wortgefechte. Schuldzuweisungen. Ein mysteriöser Todesfall. Im Streit zwischen London und Moskau nach dem Anschlag auf den Ex-Doppelagenten Skripal liegen die Nerven blank.

Die Affäre des in Großbritannien vergifteten Ex-Spions Skripal gewinnt nochmals an Fahrt. Der Westen zieht an einem Strang gegen Russland, sogar Trump ist dabei. Und der Geduldsfaden der Kanzlerin mit Putin scheint dünn geworden.

Großbritannien, die USA, Frankreich und Deutschland äußern sich in einer Erklärung "entsetzt" über den Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter Julia. Die USA, Deutschland und Frankreich folgen der britischen Erklärung, dass Russland vermutlich die Verantwortung für den Anschlag trägt - und fordern gemeinsam Aufklärung von Russland. 

US-Geheimdienste beschuldigen Russland der Wahleinmischung, der Kongress verabschiedete deswegen Sanktionen. Aber die Regierung von Donald Trump machte lange keinen Gebrauch ...

Deutschland, Frankreich und die USA stellen sich im Fall des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal hinter Großbritannien und fordern gemeinsam Aufklärung von ...

Der britisch-russische Streit über die Giftattacke auf einen Ex-Doppelagenten könnte sich weiter hochschaukeln: Moskau kündigte bereits eine baldige Antwort auf die von May verkündeten Sanktionen an.

"Ein Übergriff gegen die Souveränität des Vereinigten Königreichs" - nach dem Giftanschlag in Großbritannien stellen sich Deutschland, Frankreich und die USA an die Seite ...

Vorläufiger Höhepunkt im neuen Kalten Krieg zwischen London und Moskau: Großbritannien verhängt Sanktionen gegen Russland nach dem Angriff auf Ex-Doppelagent Skripal. Wie wird Russland reagieren?

Die Stimmung heizt sich weiter auf: Russland kündigt eine Reaktion auf die Ausweisung von 23 Diplomaten aus Großbritannien an. Der Kreml spricht von einer "beispiellosen Provokation".

Im eskalierenden Streit zwischen Großbritannien und Russland wegen des Giftanschlags auf den Ex-Spion Sergej Skripal hat sich nun auch die Nato offiziell zu Wort gemeldet.

Nun ist London wieder am Zug. Und muss Worten Taten folgen lassen. Am Vormittag berät der Nationale Sicherheitsrat über Maßnahmen gegen Russland - nachdem Moskau nicht auf ein Ultimatum reagiert hat.

Großbritannien stellt Russland ein Ultimatum, Moskau weist die Schuld von sich und droht ebenfalls - im Fall des vergifteten Ex-Doppelagenten Skripal liegen die Nerven blank.

Russland hat Großbritannien im Fall des vergifteten Ex-Doppelagenten Sergej Skripal mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte London Sanktionen gegen Moskau verhängen.

Russland hat auf das von Großbritannien gestellte Ultimatum im Fall des vergifteten Ex-Agent Skripal reagiert - allerdings wohl kaum so, wie die Briten es sich erhofft hatten. Außenminister Lawrow lässt lediglich wissen: "Wir haben damit nichts zu tun."

London hat Moskau ein Ultimatum gestellt, will Details zu dem Nervengift wissen, mit dem der Ex-Agent Skripal vergiftet wurde. Aber Russland scheint die Forderungen aus London nicht ernst zu nehmen.

Moskau und London auf Konfrontationskurs: Der russische Ex-Spion Skripal ist durch eine Substanz vergiftet worden, die früher in der Sowjetunion produziert wurde. Wer hat das ...

Die britischen Ermittler arbeiten mit Hochdruck an dem Fall des vergifteten russischen Ex-Spions Sergej Skripal. Trotzdem sind auch nach einer Woche noch viele Fragen offen. ...