Freiburg i. Breisgau

In einem Regionalzug von Freiburg nach Basel sind zahlreiche Menschen aufeinander losgegangen. An der Auseinandersetzung seien Zeugen zufolge bis zu 20 Menschen beteiligt gewesen

Einen Tag nach dem turbulenten Bayern-Sieg im Eröffnungsspiel gegen Hoffenheim verliert Vize-Meister Schalke in Unterzahl beim VfL Wolfsburg. Wieder sorgt der Videobeweis für Diskussionen. Die Aufsteiger Düsseldorf und Nürnberg verlieren.

Dürre, Waldbrände, Trinkwasserknappheit - Deutschland erlebt einen ungewöhnlich heißen und trockenen Sommer. Forscher warnen: Wenn die Welt den Klimaschutz weiter so vernachlässigt, wie bisher, wird das Extrem von heute zum Normalzustand von morgen. Und da sich die Entwicklung ohnehin nicht mehr stoppen, nur noch abschwächen lässt, sollten Kommunen, Bauherren und Landwirte sich schon jetzt wappnen. 

Was treibt eine Mutter dazu, ihren Sohn zu vergewaltigen, zu demütigen und ihn anderen Männern zum Sex anzubieten? Diese und weitere quälende Fragen hat der Prozess um den Missbrauch von Freiburg gestellt. Doch die Mutter ist auch nach dem Urteilsspruch noch ein Rätsel. Sie erscheint wie eine Frau ohne Gewissen. 

Im Fall des jahrelang vergewaltigten und zur Prostitution gezwungenen Jungen aus Staufen bei Freiburg sind seine Mutter und ihr Partner zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden.

Im Freiburger Missbrauchsfall ist ein 37-Jähriger zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Außerdem wurde eine Sicherheitsverwahrung für den Mann angeordnet.

In Baden-Württemberg wird einem Jugendamt und zwei Gerichten vorgeworfen im Falle eines missbrauchten Jungen aus Staufen nicht genug unternommen zu haben. Mitarbeiter sollen nun vernommen werden.

Nach Mord an Joggerin: Verurteilter wurde auch in Innsbruck angeklagt.

Ein Zugbegleiter soll in Regionalbahnen Jungen angesprochen und sie Zuhause schwer sexuell missbraucht haben.

Tag zwei im Hauptprozess um den jahrelangen Missbrauch eines Kindes in Staufen bei Freiburg: Der Lebensgefährte der Mutter sagt aus. Er habe die Frau unter Druck gesetzt, ihr gedroht und sich an dem Kind vergangen. Das Motiv der Frau bleibt ein Rätsel - zumindest vorerst.

Freiburg, Kandel, nun Wiesbaden. Der Mord an dem Mainzer Mädchen Susanna heizt die Debatte um kriminelle Flüchtlinge deutschlandweit an. Wie ein Verbrechen zum Politikum wird - und das Land weiter spaltet.

Im Prozess um den jahrelangen Missbrauch eines Kindes bei Freiburg hat das Landgericht ein Urteil gefällt. 

Er ist die wohl größte Überraschung in Jogi Löws vorläufigem WM-Aufgebot: Nils Petersen konnte als Joker in Russland mit von der Partie sein. Ob er es tatsächlich zu seinem ersten Länderspiel schafft, muss das Trainingslager in Südtirol zeigen.

Der neue Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn (parteilos) ist kurz nach seinem Wahlsieg angegriffen und verletzt worden.

Am 33. Spieltag der Bundesliga können einige Entscheidungen im Kampf gegen den Abstieg sowie um die Champions League fallen. Dem HSV droht trotz des jüngsten Aufschwungs der Absturz in die 2. Liga, der BVB will ein Finale um die Königsklasse am letzten Spieltag vermeiden.

Der 1. FC Köln steigt zum sechsten Mal aus der Fußball-Bundesliga ab. Die Rheinländer unterlagen beim SC Freiburg 2:3 und sind nicht mehr zu retten. Während der Hamburger SV weiter hoffen darf, siegte Meister Bayern München mit einer B-Elf gegen Eintracht Frankfurt.

Der HSV lebt noch: Dank eines Tores von Lewis Holtby gewinnen die Rothosen gegen den SC Freiburg mit 1:0 und wahren damit die Chance auf den Relegationsplatz in der Bundesliga.

Peinlich-Auftritt von RB Leipzig: Gegen den direkten Konkurrenten um einen Champions-League-Platz 1899 Hoffenheim setzte es eine 2:5-Niederlage. Meister Bayern gewinnt indes gegen Hannover. Die Ergebnisse der Samstagnachmittag-Partien des 31. Spieltags.

Im Freiburger Prozess um den Missbrauch eines Jungen ist ein Urteil gefallen.

Der Prozess um den jahrelangen Missbrauch eines neunjährigen Jungen in Freiburg hat vor rund einer Woche begonnen. Nun hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen weiteren Mann erhoben. 

Er und die Mutter boten den Jungen auch gegen Geld im Netz an.

Erst Pausenpfiff, dann Videobeweis: Ein kurioser Elfmeter hat dem FSV Mainz 05 zum Befreiungsschlag im Abstiegskampf verholfen und die Hoffungen des Hamburger SV und des 1. FC Köln auf eine Rettung vor dem Absturz in die 2. Liga auf ein Minimum schrumpfen lassen. 

Montagabend kam der Videobeweis wohl in seiner bisher krassesten Form zur Anwendung: Schiri Guido Winkmann holte die Teams für einen Handelfmeter aus der Pause zurück. Alles regelkonform, sagt die DFB-Schiedsrichterkommission.