China

Die EU-Kommission hat die geplante Bahn-Fusion von Siemens und dem französischen Konkurrenten Alstom untersagt. Der Zusammenschluss würde den Wettbewerb einschränken, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit.

In China steht das Jahr des Schweins an, während die USA im Eis erstarren: Das sind die besten Bilder der Woche.

Der FC Bayern München macht im Sturm eine 180-Grad-Wende. Er lässt Robert Lewandowskis Stellvertreter Sandro Wagner Richtung China ziehen. Ein Fehler?

Apple hat mit dem sinkenden Absatz von iPhones zu kämpfen, andere Produkte des Konzerns sichern dennoch die gewohnten Milliarden-Gewinne. Apple-Chef Tim Cook versucht Gelassenheit zu demonstrieren. Schuld am Absatzrückgang der iPhones seien China und der starke Dollar.

Das war's für Sandro Wagner beim FC Bayern. Der frühere Nationalstürmer verlässt die Münchner nach nur einem Jahr und wechselt nach China. Sein neuer Trainer ist im deutschen Fußball bestens bekannt.

Die USA machen Ernst mit ihren Anschuldigungen gegen den weltweit größten Hersteller von Telekom-Hardware, Huawei. Das US-Justizministerium erhebt gegen das Unternehmen sowie zwei Tochterfirmen Anklage in 13 Punkten.

Chinas Militär hat die Mittelstreckenrakete Dongfeng-26 (DF-26) getestet. Sie hat eine Reichweite von 4.000 km. Damit rücken US-Flugzeugträger und Stützpunkte der US-Navy in der Region in Reichweite. 

Saisonkalender: Während die heimischen Felder ruhen und Kraft für die kommende Saison sammeln, bereichern Zitrusfrüchte aus aller Welt unseren Speiseplan.

Das Weltwirtschafsforum in Davos dient auch als Stimmungsbarometer für die kommenden Monate. Die Aussichten sind alles andere als rosig, vor allem, weil einer der wichtigsten Personen bei der internationalen Zusammenkunft fehlt.

Gerade erst erschütterte China ein Skandal um genveränderte Babys. Jetzt wurden die ersten genveränderten Klonaffen verkündet. Diesmal soll alles nach internationalen Regeln abgelaufen sein.

In ihrer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat Bundeskanzlerin Angela Merkel einen leidenschaftlichen Appell an die Weltöffentlichkeit gerichtet.

Spektakuläre Stürme an der Nordsee, Schneestürme in Deutschland und Frühling in China. Das sind die besten Bilder der Woche.

Die Atomverhandlungen der USA mit Nordkorea stocken. Trotzdem soll bald wieder ein Gipfel zwischen Kim und Trump stattfinden. Vorher will sich der Machthaber nochmal mit Chinas Präsident Xi abstimmen.

Rüstet sich der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un für das zweite Treffen mit US-Präsident Donald Trump? Medienberichten zufolge ist ein Hochsicherheitszug in Richtung Peking unterwegs. Beobachter spekulieren übermögliche Absprachen mit Chinas Staatschef Xi Jinping.

Die Verhandlungen werden weltweit mit Spannung erwartet. Seit dem Burgfrieden zwischen Trump und Xi kommen erstmals wieder Unterhändler zu formellen Handelsgesprächen zusammen. Wird es Fortschritte geben?

Im Handelsstreit zwischen China und den USA kommt es kommende Woche zu den ersten direkten Verhandlungen seit der Ankündigung eines "Waffenstillstands" Anfang Dezember. Eine US-Delegation werde am kommenden Montag zu zweitägigen Gesprächen erwartet.

Apple muss einen seltenen Rückschlag eingestehen: Ausgerechnet im wichtigen Weihnachtsquartal verfehlt der erfolgsverwöhnte Konzern seine eigene Prognose. Das Problem seien vor allem die iPhone-Verkäufe in China gewesen, erklärt Firmenchef Tim Cook.

China ist ein historisches und auch in seiner Schwierigkeit einzigartiges Raumfahrt-Manöver gelungen. Wie Staatsmedien am frühen Donnerstagmorgen melden, landete mit "Chang'e 4" erstmals eine Sonde auf der von der Erde abgewandten Seite des Mondes.

Der Ton zwischen China und Taiwan verschärft sich: Chinas Staatschef Xi Jinping will eine "Wiedervereinigung" mit dem demokratischen Taiwan notfalls auch mit Gewalt erzwingen.

In der Nähe des Königssees ist eine Touristin aus China mehrere Hundert Meter in die Tiefe gestürzt. Die schwer verletzte Frau wurde mit Hilfe zweier Hubschrauber gerettet.

Bizarre Entdeckung im nordostchinesischen Siping City. Ein Kalb wird mit zwei Köpfen geboren. Das Tierkind hat zwei Mäuler, vier Augen und zwei Ohren.

Ein chinesischer Autofahrer entgeht haarscharf einer Kollision und kracht durch die Glasfront eines Restaurants. Polizeiberichten zufolge stand der Fahrer unter Alkoholeinfluss.

China hat eine inhaftierte Kanadierin freigelassen. Die Lehrerin Sarah McIver sei freigelassen worden und nach Kanada zurückgekehrt, teilte die Regierung in Ottawa am Freitag mit.

Die chinesische Regierung hat nach US-Darstellung rund zwölf Jahre lang Geheimdaten aus dem Westen gestohlen - von Unternehmen und Behörden. Mindestens zwölf Länder sind demnach betroffen.

Brexit-Kunst in England, Chili-Wettessen in China und Bahnstreik in Deutschland. Das sind die Bilder der Woche.