China

Schon Mitte Oktober verkündete US-Präsident Trump im Handelskrieg mit China die Einigung auf ein Teilabkommen. Beide Seiten hatten danach aber doch noch einigen Gesprächsbedarf. Nun soll die Unterzeichnung einer Vereinbarung kurz bevorstehen. Aber wann und wo?

In den kommenden Jahrzehnten wird Küstenhochwasser hunderte Millionen Menschen mehr bedrohen, als bislang angenommen wurde. Das geht aus einer Studie hervor. Demnach werden unter anderem Nord- und Ostfriesland in knapp 30 Jahren fast vollständig von Wasser bedeckt sein.

Die Schweinepest wütet derzeit in China und richtet große Schäden an. Als größter Produzent von Schweinefleisch hat die Seuche auch Auswirkungen auf den deutschen Markt. Wird das Schnitzel deswegen bald teurer? Vorschaubild: imago images / CHROMORANGE

Die britische Polizei konzentriert sich bei der Aufklärung des Todes von 39 Menschen auf das Herkunftsland Vietnam. Zunächst hatte sie angenommen, dass die Toten aus China stammen.

Seit gestern ist es offiziell: Die neue Klub-WM wird 2021 in China ausgetragen. Nicht nur der neu strukturierte Wettbewerb mit nunmehr 24 Mannschaften ist umstritten, auch der Austragungsort sorgt für heftige Kritik - Fifa-Boss Gianni Infantino will davon allerdings nichts wissen.

Bei den 39 Toten, die östlich von London in einem Anhänger entdeckt wurden, handelt es sich um Chinesen. Weshalb mussten sie sterben? Die Polizei erhofft sich Antworten vom Fahrer des Lastwagens. Der steht selbst unter Mordverdacht - könnte aber womöglich auch unschuldig sein.

Zu den 100 wertvollsten Unternehmen zählt weltweit nur noch ein deutscher Konzern. Auch im Ranking des Weltwirtschaftsforums stürzt Deutschland ab und ist der größte Verlierer unter den Top 10. Der Wirtschaftswissenschaftlicher Univ.-Prof. Dr. Marc Eulerich von der Universität Duisburg-Essen analysiert im Interview, wo der Motor der deutschen Wirtschaft stottert.

PewDiePie hat als erster YouTuber die 100-Millionen-Abonnenten-Marke geknackt. Zuletzt hat ihn sogar China verbannt. Diese weiteren Fakten sollte man über Felix Kjellberg wissen.

Haben Menschen dank Insiderinformationen aus der US-Regierung oder gar von Präsident Trump persönlich an der Börse unlauter Milliardengewinne gemacht, wie Recherchen des US-Magazins "Vanitiy Fair" nahelegen? Das Timing und das Volumen der Geschäfte ist zumindest verdächtig. Demokratische Senatoren sind alarmiert. 

Eine Geschäftsfrau aus China ist mit viel Geld im Gepäck unterwegs gewesen. In einem ICE auf dem Weg nach Würzburg vergaß sie schließlich ihren Rucksack - und die 14.000 Euro darin.

Der Streit zwischen China und der NBA brodelte im Hintergrund offenbar noch mehr, als bisher angenommen. Nach dem folgenschweren Tweet von Daryl Morey hat die Regierung der Volksrepublik die Entlassung des Managers der Houston Rockets gefordert.

Wenn China eine App aus dem Apple Store nicht passt, fordert es den Konzern auf, diese zu löschen. Der iPhone-Hersteller ist schon oft eingeknickt – nicht erst vergangene Woche. Auch andere Tech-Firmen wie Microsoft halten sich an die Zensur, wenn das Regime es verlangt. Amnesty International kritisiert das scharf.

Die Deutsche Bank sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Recherchen von WDR, "Süddeutscher Zeitung" und "New York Times" zufolge beschenkte das Unternehmen über Jahre Chinas Elite, um sich auf dem Markt zu etablieren. Es geht um Millionen.

Familienmitglieder im engsten Beraterteam, Geschäftsbeziehungen in problematische Länder und die eigenen Kinder als Quasi-Diplomaten: Während Trump mit dem Finger auf die Bidens zeigt und Korruptions-, Klüngel- und Vetternwirtschaftsvorwürfe austeilt, zeigt sich bei einem genauen Blick: Auch er selbst und seine Familie sind nicht frei von Interessenskonflikten.

Trump wollte einen großen Deal - jetzt gibt er sich offenbar auch mit einem kleinen zufrieden. Der Handelskonflikt zwischen China und den USA dürfte sich damit fürs Erste entschärfen.

Der Handelskonzern Metro verkauft sein China-Geschäft. Dazu schloss der Handelsriese eine strategische Partnerschaft mit dem chinesischen Einzelhändler Wumei, wie Metro am Freitag in einer Pflichtmitteilung an die Börse berichtete.

Die Demonstranten in Hongkong müssen künftig auf eine bie ihnen beliebte App verzichten. Apple hat den Kartendienst "hkmap.live" aus seinem Appstore genommen - auf Druck Chinas. (Teaserbild: Imago/Miguel Candelax)

Nach Kritik aus China hat Apple eine App aus seinem App-Store genommen, die den Demonstranten in Hongkong hilft, der Polizei auszuweichen. Es ist nicht das erste Mal, dass sich der US-Riese dem Druck aus Peking beugt. 

In China sterben viele Schweine an der Afrikanischen Schweinegrippe. Nun wurden besonders große Tiere gezüchtet, den Fleischbedarf weiterhin zu decken.

China ist verärgert: Ein Tweet des Managers des NBA-Teams Houston Rockets hat eine Welle der Empörung ausgelöst. Der Manager hatte sich hinter die Proteste in Hongkong gestellt. Nun reagiert nicht nur der chinesische Basketballverband - sondern auch das Staatsfernsehen.

Chinas Frauen-Staffel schreibt über die 4x100 Meter eine der tragischsten, aber auch lustigsten Geschichten der Leichtathletik-WM in Doha. Beim letzten Wechsel verlieren die beiden Schlussläuferinnen komplett die Orientierung.

Der Druck auf US-Präsident Donald Trump wächst. Die Demokraten wollen in Sachen Amtsenthebung vorankommen und fordern vom Weißen Haus die Herausgabe von Dokumenten in der Ukraine-Affäre. Trump spricht von einer "Schande".

US-Präsident Trump weitet seine Vorwürfe gegen den Demokraten Joe Biden und dessen Sohn aus und hat nun an China appelliert, Untersuchungen gegen seinen politischen Gegner zu beginnen. Die Demokraten sind empört und sehen sich bestätigt.

US-Präsident Donald Trump appelliert, andere Länder sollen gegen Joe Biden und seinen Sohn ermitteln. Vor allem auf China richtet sich sein Augenmerk. Er selbst weist jegliche Vorwürfe gegen sich zurück. 

Die Volksrepublik China feiert den 70. Jahrestag ihrer Gründung in Form einer Machtdemonstration: Der Staatschef lässt die nationale Waffenkammer auffahren, betont gleichzeitig aber seine friedlichen Absichten.