China

Haben Menschen dank Insiderinformationen aus der US-Regierung oder gar von Präsident Trump persönlich an der Börse unlauter Milliardengewinne gemacht, wie Recherchen des US-Magazins "Vanitiy Fair" nahelegen? Das Timing und das Volumen der Geschäfte ist zumindest verdächtig. Demokratische Senatoren sind alarmiert. 

Eine Geschäftsfrau aus China ist mit viel Geld im Gepäck unterwegs gewesen. In einem ICE auf dem Weg nach Würzburg vergaß sie schließlich ihren Rucksack - und die 14.000 Euro darin.

Der Streit zwischen China und der NBA brodelte im Hintergrund offenbar noch mehr, als bisher angenommen. Nach dem folgenschweren Tweet von Daryl Morey hat die Regierung der Volksrepublik die Entlassung des Managers der Houston Rockets gefordert.

Wenn China eine App aus dem Apple Store nicht passt, fordert es den Konzern auf, diese zu löschen. Der iPhone-Hersteller ist schon oft eingeknickt – nicht erst vergangene Woche. Auch andere Tech-Firmen wie Microsoft halten sich an die Zensur, wenn das Regime es verlangt. Amnesty International kritisiert das scharf.

Die Deutsche Bank sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Recherchen von WDR, "Süddeutscher Zeitung" und "New York Times" zufolge beschenkte das Unternehmen über Jahre Chinas Elite, um sich auf dem Markt zu etablieren. Es geht um Millionen.

Familienmitglieder im engsten Beraterteam, Geschäftsbeziehungen in problematische Länder und die eigenen Kinder als Quasi-Diplomaten: Während Trump mit dem Finger auf die Bidens zeigt und Korruptions-, Klüngel- und Vetternwirtschaftsvorwürfe austeilt, zeigt sich bei einem genauen Blick: Auch er selbst und seine Familie sind nicht frei von Interessenskonflikten.

Trump wollte einen großen Deal - jetzt gibt er sich offenbar auch mit einem kleinen zufrieden. Der Handelskonflikt zwischen China und den USA dürfte sich damit fürs Erste entschärfen.

Der Handelskonzern Metro verkauft sein China-Geschäft. Dazu schloss der Handelsriese eine strategische Partnerschaft mit dem chinesischen Einzelhändler Wumei, wie Metro am Freitag in einer Pflichtmitteilung an die Börse berichtete.

Die Demonstranten in Hongkong müssen künftig auf eine bie ihnen beliebte App verzichten. Apple hat den Kartendienst "hkmap.live" aus seinem Appstore genommen - auf Druck Chinas. (Teaserbild: Imago/Miguel Candelax)

Nach Kritik aus China hat Apple eine App aus seinem App-Store genommen, die den Demonstranten in Hongkong hilft, der Polizei auszuweichen. Es ist nicht das erste Mal, dass sich der US-Riese dem Druck aus Peking beugt. 

In China sterben viele Schweine an der Afrikanischen Schweinegrippe. Nun wurden besonders große Tiere gezüchtet, den Fleischbedarf weiterhin zu decken.

China ist verärgert: Ein Tweet des Managers des NBA-Teams Houston Rockets hat eine Welle der Empörung ausgelöst. Der Manager hatte sich hinter die Proteste in Hongkong gestellt. Nun reagiert nicht nur der chinesische Basketballverband - sondern auch das Staatsfernsehen.

Chinas Frauen-Staffel schreibt über die 4x100 Meter eine der tragischsten, aber auch lustigsten Geschichten der Leichtathletik-WM in Doha. Beim letzten Wechsel verlieren die beiden Schlussläuferinnen komplett die Orientierung.

Der Druck auf US-Präsident Donald Trump wächst. Die Demokraten wollen in Sachen Amtsenthebung vorankommen und fordern vom Weißen Haus die Herausgabe von Dokumenten in der Ukraine-Affäre. Trump spricht von einer "Schande".

US-Präsident Trump weitet seine Vorwürfe gegen den Demokraten Joe Biden und dessen Sohn aus und hat nun an China appelliert, Untersuchungen gegen seinen politischen Gegner zu beginnen. Die Demokraten sind empört und sehen sich bestätigt.

US-Präsident Donald Trump appelliert, andere Länder sollen gegen Joe Biden und seinen Sohn ermitteln. Vor allem auf China richtet sich sein Augenmerk. Er selbst weist jegliche Vorwürfe gegen sich zurück. 

Die Volksrepublik China feiert den 70. Jahrestag ihrer Gründung in Form einer Machtdemonstration: Der Staatschef lässt die nationale Waffenkammer auffahren, betont gleichzeitig aber seine friedlichen Absichten.

Hongkongs Polizei hat einen großen Protestmarsch am 70. Geburtstag der Volksrepublik untersagt. Die Demokratiebewegung lässt sich davon nicht stoppen. Erneut kommt es zu Ausschreitungen. Erstmals wird ein junger Mann mit scharfer Munition angeschossen.

Mit einer Militärparade feiert die Volksrepublik China ihren 70. Geburtstag. 15.000 Soldaten marschierten am Dienstag über den Tian'anmen-Platz in Peking.

Eine Passagierin wartet in einer Maschine von "Xianmen Air" auf den Start nach Lanzhou. Da ihr die Luft zu stickig ist, öffnet die Chinesin den Notausgang - der Ärger ist vorprogrammiert.

Angesichts des BER-Debakels kann Deutschland da nur staunen: Nach nur vier Jahren Bauzeit eröffnet China in Peking einen neuen, gigantischen Flughafen. An der Gebäudefläche gemessen ist er der größte der Welt, an den Reisenden gemessen immerhin die Nummer zwei. 

Der wirtschaftliche Aufstieg Chinas zur Supermacht wird immer wahrscheinlicher, sein Einfluss auch in Europa immer deutlicher. Doch welche Interessen verfolgt das Land? Darüber sprach Sandra Maischberger am Mittwochabend mit ihren Gästen, bei denen sich Investor Frank Thelen einen deftigen Rüffel einholte.

Der deutsche Designer Luigi Colani ist am 16. September im Alter von 91 Jahren gestorben. Was bleibt, sind seine ausgefallenen, aerodynamischen Designs für Autos, Flugzeuge und viele weitere Gebrauchsgegenstände. Mit seiner organischen Formensprache war er seiner Zeit weit voraus. In Japan und China hat der Designer Kultstatus. Das sind zwölf seiner beeindruckendsten Designs und Gestaltungen.

Nun sorgt er sogar für Wirbel in den deutsch-chinesischen Beziehungen: Joshua Wong, jung, Student, Generalsekretär der Hongkonger Protestbewegung Demosisto, prangert in Deutschland Chinas Vorgehen gegen die Demonstranten an. Politiker, die sich mit ihm treffen, erwecken den Unmut Chinas. Wer ist dieser Aktivist?

Auch im Finale der WM in China beweisen die spanischen Basketballer ihre Extraklasse. Das Team um NBA-Meister Marc Gasol lässt dem Überraschungsteam von Argentinien keine Chance.