Amberg

Die 25 Jahre alte Katharina Gegg aus dem oberbayerischen Neuburg an der Donau ist die neue Honigkönigin der Bayerischen Imker.

Statt aufs Klo zu gehen, hat ein Mann im bayerischen Amberg immer wieder in Flaschen gepinkelt und diese aus dem Fenster seiner Dachgeschosswohnung entleert. Das Problem: Über die Dachrinne floss der Urin in die Regentonne einer Nachbarin.

Vier Monate nach der Prügelattacke auf Passanten in Amberg hat der Prozess gegen die vier Tatverdächtigen begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft den Flüchtlingen im Alter zwischen 17 und 19 Jahren vor, Ende Dezember in der oberpfälzischen Stadt wahllos 21 Menschen angegriffen zu haben, von denen 15 verletzt wurden. 

Die Polizei prüft Berichte über eine angebliche rechte Bürgerwehr in Amberg nach der mutmaßlichen Prügelattacke von vier Flüchtlingen.

Ungeachtet der Prügelattacke von Amberg können die tatverdächtigen Flüchtlinge nicht in ihre Heimatländer abgeschoben werden.

Kein Platz für Extremismus und Intoleranz: Die Bundesregierung hat die Attacken in Amberg und Bottrop mit scharfen Worten verurteilt. Innenminister Horst Seehofer erneuert indes seine Forderung nach schärferen Abschieberegeln.

Eine Prügelattacke in Bayern wird zum Politikum: Junge Asylbewerber aus Syrien, Afghanistan und dem Iran schlagen auf Passanten ein und verletzen sie. Der Streit über Abschiebungen wird wieder lauter.

Eine Prügelattacke von jungen Asylbewerbern erschüttert Amberg in Bayern - und zieht deutlich weitere Kreise. Der Bürgermeister ist entsetzt. Die AfD schaltet sich ein.

Bundesinnenminister Horst Seehofer bekräftigt seine harte Linie der Abschiebe-Praxis. In der "Bild"-Zeitung betont er die Notwendigkeit von konsequentem Vorgehen gegen straffällige Asylbewerber.

Leichnam der getöteten Studentin kann endlich beigesetzt werden.