Ein Tag im Miet-Kimono: Die Touri-Attraktion in Kyoto

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Ein Outfit wie in alten Zeiten: Marine Grouiller (l-r), Cédrick Cerda, die taiwanesiche Verkäuferin Lin Chian Chi und Julien Kaliszczack in geliehenen Kimonos in der Souvernir-Ladenstraße in der Nähe des Kiyomizu-Tempels in Kyoto.
So sieht einer von zahlreichen Läden in der Nähe des Kiyomizu-Tempels aus, in denen Touristen sich einen Kimono ausleihen können.
Die beiden Französinnen Anne Crouzet (l) und Laetitia Paseri posieren in gemieteten Kimonos vor dem Kiyomizu-Tempel in Kyoto. Auf ihrer Japan-Reise machen sie Station in der alten Kaiserstadt.
Die beiden Chinesen Song Jiafei (l) und Ji Yucheng (r) schießen Selfies in der Nähe des Kiyomizu-Tempels in Kyoto. Sie tragen geliehene Kimonos, um Japan näherzukommen.
Annika Lippert aus der Nähe von Bremen reist mit ihrem Vater vier Wochen durch Japan. Bei ihrer Station in Kyoto will sie sich auch einen Kimono ausleihen und darin Tempel und Schreine besuchen.