Skigebiete außerhalb Europas

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Skigebiete außerhalb Europas: Für diese genialen Pisten lohnt sich die lange Anreise garantiert. © HolidayCheck.de

Deer Valley in der Nähe von Salt Lake City: "Bestes Skigebiet der Vereinigten Staaten" - mit diesem Titel wurde Deer Valley, eine Region östlich von Salt Lake City schon des Öfteren gekürt. Nicht ohne Grund, denn hier bieten insgesamt sechs Berge mit feinstem Neuschnee puren Winterspaß. Wartezeiten an den Liften sind Fehlanzeige: Der begrenzte Ticketverkauf sorgt für freie Fahrt auf den Pisten. Schlecht für Snowboarder: Diese sind hier nicht erwünscht.
Coronet Peak in Neuseeland: Unvergessliche Tage erleben Besucher im Skigebiet Coronet Peak auf der Südinsel von Neuseeland, nordöstlich von Queenstown. Dafür sorgt die atemberaubende Aussicht über den Wakatipu-See, die sich den Urlaubern beim Hinunterwedeln der Pisten bietet. Skifahrer, die es gerne ruhiger haben, können schon um acht Uhr morgens loslegen. An Wochenenden sind die Lifte auch nachts geöffnet. Aufgepasst bei der Urlaubsplanung: Skiareale auf der Südhalbkugel sind von Anfang Juni bis Mitte Oktober geöffnet.
Sun Peaks in Kanada: Lange entspannte Talfahrten, anspruchsvolle Buckelpisten oder rasante Tiefschneehänge - in Sun Peaks (Kanada) haben Wintersportler die Qual der Wahl. Insgesamt 120 Streckenkilometer lassen keine Urlaubswünsche offen. Das sonnige Klima in der Region sorgt ganz nebenbei für einen schön gebräunten Teint.
Valle Nevado inmitten der Anden: Skiurlaub im Valle Nevado inmitten der Anden ist ein unvergessliches Erlebnis. Einzigartige Erinnerungen bieten die Heli-Skiing-Touren: Per Luftweg werden die Abenteurer abseits der Pisten gebracht und können dort unberührte Hänge hinuntersausen. Wer es etwas entspannter mag, genießt die 37 präparierten Pistenkilometer des Gebiets. Achtung: Auch das chilenische Skigebiet ist nur in den Sommermonaten geöffnet.
Tsakhkadzor in Armenien: Tsakhkadzor (Armenien): Wo früher sowjetische Athleten trainierten, wedeln heute Ski-Touristen die Hänge hinunter. Für Beginner und Fortgeschrittene sind die Abfahrten wunderbar geeignet. Niedrige Preise für Tagestickets ermöglichen jedem erschwingliche Tage im Schnee. Wer abends noch Kraft zu hat, kann bei einer der zahlreichen Après-Ski-Partys so richtig abfeiern.
Mount Cheget im Kaukasus-Gebirge: Im Kaukasus-Gebirge finden Schneebegeisterte eines der größten Ski-Resorts Russlands: Mount Cheget. Besonders Profis toben sich auf den zahlreichen Routen abseits der vielbefahrenen Pisten aus. Günstige Tagestickets ermöglichen auch Urlaubern mit kleinem Budget einen schönen Skiurlaub. Zu empfehlen ist das Gebiet im Februar, wenn am meisten Schnee liegt.
Heavenly zwischen Kalifornien und Nevada: Die US-Skiregion Heavenly macht ihrem Namen alle Ehre: Der Ausblick über den Lake Tahoe, den Gäste auf fast allen Abfahrten genießen, lässt himmlische Gefühle aufkommen. 30 Lifte sorgen entlang der Grenzen von Kalifornien und Nevada für einen reibungslosen Ablauf. Über 90 Pistenkilometer bieten sowohl Anfängern als auch Profis perfekte Verhältnisse. Wer nach einem Tag im Schnee noch nicht genug hat, kann sein Glück in den örtlichen Kasinos versuchen.
Sapporo auf Hokkaido: Auf Hokkaido, der nördlichen Hauptinsel Japans, liegt Sapporo, das bekannteste Skigebiet des Landes. 1972 fanden hier die olympischen Winterspiele statt und machten die Region auch außerhalb der Landesgrenzen bekannt. Nicht einmal 40 Minuten vom Stadtkern entfernt können Besucher die olympischen Hänge hinunterwedeln. Internationale Gäste lockt vor allem die Schneesicherheit der Region, die von Mitte November bis Anfang Mai garantiert wird.
Gulmarg in Indien: Exotischer geht es nicht! Bereits 1927 wurde das indische Gulmarg zur Wintersport-Destination erklärt und wird seitdem von Boardern und Skifans besucht. Bei der Abfahrt genießen diese einen traumhaften Blick auf das Kaschmir Tal und den Nanga Parbat-Gipfel. Freerider und Heli-Skifahrer aufgepasst: Schneefälle bis zu 20 Meter machen die Region zu einem absoluten Tiefschnee-Paradies.