Stuttgart (dpa/tmn) - Am ersten Adventswochenende (25. bis 27. November) rechnen der ADAC und der Auto Club Europa (ACE) kaum mit Störungen auf den Autobahnen. Lediglich am Freitagnachmittag könnten Berufspendler mancherorts für Staus sorgen.

Rund um die Einkaufsmetropolen und in den Innenstädten rechnen die Clubs allerdings mit dichtem Verkehr und Parkplatzmangel, auch bedingt durch den Start der Weihnachtsmärkte. Auf den Fernstraßen können Störungen an Baustellen den ansonsten freien Verkehrsfluss trüben. Außerdem müssen die Autofahrer in dieser Jahreszeit immer mit winterlichem Wetter, Schnee und Glatteis rechnen. Etwas mehr Zeit müssen Autofahrer vor allem auf folgenden Strecken einplanen:

A 1Saarbrücken - Köln - Osnabrück - Hamburg
A 2Dortmund - Hannover
A 3Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/Main - Köln - Oberhausen
A 6Saarbrücken - Kaiserslautern - Mannheim
A 7Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg - Kassel - Hannover - Hamburg - Flensburg, beide Richtungen
A 8Stuttgart - Ulm - München
A 9Berlin - Nürnberg, beide Richtungen
A 10Südlicher Berliner Ring
A 14Magdeburg - Halle
A 31Gronau - Oberhausen; Meppen - Leer- Emden
A 37Hannover-Süd - Messe, Vollsperrung zwischen Dreieck Hannover-Süd und Anschlussstelle Abzweig A 37/B 6 in Fahrtrichtung Messe bis 27.11. (12.00 Uhr).
A 44Dortmund - Kassel
A 45Gießen - Hagen - Dortmund, beide Richtungen
A 46Heinsberg - Düsseldorf - Wuppertal - Hemer
A 61Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen - Speyer - Hockenheim, beide Richtungen
A 81Singen - Stuttgart - Heilbronn - Würzburg
A 93Kiefersfelden - Rosenheim, beide Richtungen

Auch in Österreich und der Schweiz ist nach Aussagen der Autoclubs am ersten Adventswochenende mit keinen größeren Problemen zu rechnen. Allerdings könnten gerade hier witterungsbedingte Behinderungen durch Eis oder Schnee auftreten. Autofahrer sollten zudem beachten, dass viele Pässe in den Alpen bereits gesperrt sind.  © dpa