Myanmars Metropole Rangun eilt in die Zukunft

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Gelungene Restaurierung: das Hotel "Belmond Governor's Residence" im Botschaftsviertel mit seinem üppigen Garten.
Nicht überall blinkt der Buddha mit Leuchtdioden: Diese Statue steht an der Shwedagon-Pagode.
Hübsches Fotomotiv: eine der vielen hundert Buddhafiguren der Shwedagon-Pagode.
"Disko-Buddha" an der Shwedagon-Pagdode: Den "Erleuchteten" nehmen die Birmesen offensichtlich wörtlich und installieren bunt blinkende Heiligenscheine.
Der Shwedagon-Hauptstupa ist tonnenschwer mit Gold überzogen und auf der Spitze mit Edelsteinen und Diamanten dekoriert.
Blickfang im Gassengewirr: eines der besser erhaltenen Gebäude aus den frühen 1960er Jahren im Zentrum von Rangun.
Die "Montags-Ecke" an der Shwedagon-Pagode: Die Anwesenden eint, dass ein Montag ihr Geburtstag war - oder ein Wahrsager ihnen diesen Wochentag als Glückstag empfohlen hat.
Wer nach Myanmar reisen will, benötigt ein Visum.