Schmalkalden (dpa/th) - Die Hochschule Schmalkalden (Landkreis Schmalkalden-Meiningen) erhält bis zum Jahr 2025 eine Finanzspritze in Höhe von knapp 95 Millionen Euro.

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Rund 87 Millionen Euro kämen dabei direkt vom Land, teilte das Thüringer Wissenschaftsministerium am Donnerstag mit. Der Bundesanteil sei zudem nach der jüngsten Endabrechnung des auslaufenden Hochschulpaktes noch einmal erhöht worden.

"Die unerwartete Steigerung der Bundesmittel, an der die Hochschule Schmalkalden in sehr erfreulichem Umfang teilhaben darf, verschafft uns zusätzliche Möglichkeiten gerade im investiven Bereich. Dies begreifen wir als herausragende Chance, die wir sehr verantwortungsvoll und zukunftsorientiert wahrnehmen wollen", sagte Hochschulpräsident Gundolf Baier bei einem Besuch von Wissenschaftsstaatssekretär Carsten Feller (SPD) am Donnerstag.

Mit den Geldern solle unter anderem die Weiterentwicklung sowie die technologische Anpassung des bestehenden Studienangebots vorangetrieben werden. Auch Sanierungsarbeiten und ein Neubau seien geplant.

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