Halle (dpa/sa) - Sieben Jugendliche aus Sachsen-Anhalt haben sich für den Bundeswettbewerb von Jugend forscht qualifiziert.

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23 Projekte von 29 Jungforschern seien dafür im Rahmen des Landeswettbewerbes präsentiert worden, teilte die Stiftung Jugend forscht am Donnerstag mit. Unter der Preisträgern befindet sich unter anderen Johannes Lodahl vom Gymnasium Martineum in Halberstadt (Landkreis Harz). Der 18-jährige habe einen neuartigen Bordcomputer für Motorradfahrer entwickelt, der in den Helm integriert ist und mittels Sensoren Temperatur- und Navigationsdaten über eine dazugehörige Smartphone-App anzeigen kann.

Amelie Dybus von der Landesschule Pforta in Naumburg (Burgendlandkreis) hat verschiedene Weizensorten einer molekularbiologischen Untersuchung unterzogen. Die 15-Jährige habe so Eigenschaften identifizieren können, die trotz des Klimawandels hohe Ernteerträge garantieren können.

Das große Finale des 56. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht findet vom 26. bis 30. Mai statt - wie bereits die Landesentscheide als Online-Veranstaltung.

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