Düsseldorf (dpa/lnw) - Im vergangenen Jahr hat die Kriminalpolizei in Nordrhein-Westfalen über 6800 Straftaten erfasst, bei denen ein Messer genutzt oder mit einem Messer gedroht worden ist.

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Das geht aus einem Bericht der Landesregierung an den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags hervor, der sich am Donnerstag mit dem Thema befasst. Fast 40 Prozent der 6736 erfassten Tatverdächtigen besaßen nicht die deutsche Staatsangehörigkeit.

NRW hatte die Statistik zu Messerangriffen erst Anfang 2019 eingeführt, nachdem es zuvor eine Serie von Messerangriffen gegeben hatte. Daher gibt es zu den Daten keinen Vorjahresvergleich.  © dpa

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