Hildesheim (dpa/lni) - Wegen des Verdachts auf illegale Autorennen hat die Polizei in der Innenstadt von Hildesheim mehrere Autoposer gestoppt.

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Zeugen hatten die Beamten am Freitagabend zunächst zu einem mutmaßlichen Rennen auf dem Kennedydamm gerufen, wie die Polizei mitteilte. Dort sollen sich ein 26-Jähriger und ein 43-Jähriger mit durchdrehenden Reifen und aufheulenden Motoren zu dem Rennen verabredet haben. Das Rennen habe jedoch nach kurzer Zeit an einer roten Ampel geendet, teilte die Polizei mit.

Die Beamten kontrollierten die Fahrer. Gegen beide wird nun wegen der Teilnahme an einem illegalen Autorennen ermittelt. Nur wenig später hielten Polizisten in der Nähe einen weiteren Wagen an, der zu schnell und mit lautem Motor an einer Kontrollstelle vorbeifuhr. Die Beamten stoppten den 28 Jahre alten Autofahrer und den 30 Jahre alten Halter des Wagens, der auf dem Beifahrersitz saß. Es wurde ebenfalls ein Verfahren wegen des Verdachts eines illegalen Autorennens eingeleitet. Zudem musste der 28-Jährige seinen Führschein abgeben.

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