Hamburg (dpa) - Die Bankenverbände in Niedersachsen, Hamburg und Bremen schließen sich zum Norddeutschen Bankenverband zusammen.

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Der fusionierte Verband vertritt nach eigenen Angaben die Interessen von 59 privaten Banken, die etwa 23 000 Mitarbeiter beschäftigen. "Damit bündeln wir unsere Kräfte im Norden und stärken die Interessen unserer Mitglieder", sagte Marcus Vitt, der bisherige Vorsitzende des Bankenverbands Hamburg und Chef des Bankhauses Donner & Reuschel AG, einer Mitteilung zufolge.

Vitt und Ina Bandemer, Leiterin der Deutsche-Bank-Filiale in Hannover, wurden zu Vorstandsvorsitzenden des neuen Verbands gewählt. Online veranstaltete Mitgliederversammlungen der drei Verbände hatten Ende März für die Fusion gestimmt. Die Geschäftsstelle wird in Hamburg sein. Für den 14. Juni plant der vergrößerte Verband den 1. Norddeutschen Bankentag in Hamburg, sofern die Coronalage es zulässt.

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