Berlin (dpa/bb) - Ein Transmann ist in Berlin-Schöneberg auf dem Weg zur Arbeit von Jugendlichen mehrfach beleidigt worden.

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Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Demnach verfolgten die fünf bis sechs Jugendlichen den 44-Jährigen am Donnerstagnachmittag an der Kreuzung Bülowstraße/Steinmetzstraße. Die Beleidigungen waren laut eines Sprechers schwulenfeindlich. Auch schrien die Jugendlichen den Mann mehrfach an und versuchten damit, ihn zu erschrecken. An der nächsten Kreuzung ließ die Gruppe von ihm ab. Alarmierte Polizisten suchten nach den Tätern, allerdings ohne Erfolg.

In Neukölln wurden am Donnerstagabend der Balkon und die Balkontür einer Transfrau mit Eiern beworfen. Es sei nicht die erste Attacke auf die Wohnung der 64-jährigen Transfrau gewesen, berichtete die Polizei. Am Dienstag soll eine Pfandflasche auf den Balkon geworfen worden sein. Kurz darauf soll eine Gruppe Jugendlicher den Ort verlassen und die Frau beleidigt haben. Auch in dem Fall seien die Beleidigungen schwulenfeindlich gewesen, sagte ein Sprecher. Auch hier hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.  © dpa

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Einen Tag nach dem Strafurteil gegen drei junge Männer wegen Diebstahls einer riesigen Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum kommt der Fall wieder vor Gericht. Am Freitag (10.00 Uhr) verhandelt eine Zivilkammer des Landgerichts in der Hauptstadt über die Klage des Privateigentümers der 100-Kilogramm-Münze im Millionenwert gegen die Versicherung.

Sankt Petersburg (dpa) –  Nur vier Tage nach dem Gewinn des deutschen Pokals gegen Oldenburg hat Basketball-Bundesligist Alba Berlin in der Euroleague nachgelegt.